Hagen-Holthausen – Hagen-Brantenberg – Hagen-Piepenbrink

Wandertour: 566
Wanderführer: Rother Sauerland
Wanderkarte: Hagen und das Ardeygebirge, Nr. 17 (LVA NRW)
Region: Sauerland
Länge: 14,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 36 Min. (2 Std. 44 Min.)
WDG: 5,50 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 200 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Mastberg, Weißenstein, Holthauser Bach, Egge, Piepenbrink, Franzosenschanze, Ruine Raffenburg, Raffenberg, Raffenbergdenkmal, Hünenpforte, Kriegsdenkmal.
Notiz: Das fing ja gut an, erst stand ich fast 1 Stunde im Stau, dann habe ich eine halbe Stunde den Parkplatz gesucht. Gefunden habe ich ihm, am Ortsrand von Holthausen. Ich überquere die Landstraße „Zur Hünenpforte“ und steige mit dem Sträßchen weiter an und bin im Ortsteil Haßley. Am Waldrand nehme ich „x9“ (Rhein-Ruhr-Weg) nach rechts. Diesen Weg folge ich durch den Wald. Nach überqueren einer Wiese geht es links ohne Zeichen weiter. Ich umrunde den Weißenstein und komme wieder zum Hauptwanderweg. Dieses Stück war im Buch schlecht, bis gar nicht beschrieben. Ich überquere die Straße und gehe geradeaus durch Holthausen. Da wo das Andreaskreuz nach links abbiegt, gehe ich weiter geradeaus. Eine Frau zeigt mir dass ein großer Schwarm Wildgänse über uns hinwegfliegt. Beeindruckend. Nun für eine lange Zeit am Holthauser Bach entlang. Nachdem ich einen Graureiher gesehen habe, sehe ich einen zweiten und kann ein Foto von dem Vogel machen. Ich folge nun für viele Kilometer dem Wanderzeichen „A6“. In Brantenberg biegt der Weg scharf nach links ab. Nun aufwärts durch Waldschneisen. Immer noch sind die folgen von Kyrill deutlich zu sehen. Ganze Berge sind kahl. Auf und ab geht es, meisten ist das Zeichen gut zu sehen. In Piepenbrink befindet sich der Märchenwald Hohenlimburg. Seit dem Jahrhundertsturm ist das Cafe und der Märchenwald leider geschlossen. Nun mit Rundweg „A7“ zur Raffenburg. Die Ruine wird umrundet. Dies ist wohl der kürzeste Wanderweg den ich kenne. Ca. 1 km ist der Wanderweg „A7“ lang. Nun abwärts und hinüber zum Abstecher zur Hünenpforte. Nichts Besonderes erwartet mich. Zurück in Holthausen geht es mit „X9“ auf bekannten Sträßchen. Dann nehme ich „X1“ (Plackweg) nach rechts durch den Ort. Mit der „Schmalenbeckstraße“ komme ich zurück.
Meine Wertung:
3Sterne

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