Königswinter-Margarethenhöhe – Löwenburg (Bad Honnef) – Königswinter-Lahr

Wandertour: 573
Wanderführer: Orte der Muße Band 1
Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
Region: Siebengebirge
Länge: 7,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 13 Min. (3 Std. 57 Min.)
WDG: 3,29 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Schnee, Wind
Steigung: ca. 150 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Lohrberg-Quelle, Nasseplatz, Nassedenkmal, Ruine Löwenburg, Merkenshöhe, Lohrberg.
Notiz: Die Tage vorher hat es ja geschneit. Deshalb sind wir heute ins Siebengebirge gefahren. In Ittenbach (Wanderung 330 und 407) am gebührenpflichtigen Parkplatz (1,50 €) wandern wir mit Schlitten los. Wir folgen den Wanderzeichen „X9“ (Rhein-Ruhr-Weg). Schon bald geht es auf den schneebeckten Weg in den Wald. Am Nasseplatz mit dem Nassedenkmal biegen wir auf den schmalen Pfad halblinks ab. Der Weg geht ein wenig aufwärts. An der nächsten Verzweigung nehmen wir den Weg nach rechts. Jetzt ein wenig abwärts. Lisa-Marie hat es sich auf den Schlitten (fast die ganze Wandertour) gemütlich gemacht. Ich ziehe sie hinter mir her. Unten am Bronzerelief von Frank Schulz, biegen wir mit „K“ (Kölner Weg) links ab. Leicht ansteigend, haben wir die Möglichkeit bei einer Waldschneise rechts den Blick auf den Drachenfels zu erblicken. Nach einen Kilometer erreichen wir den Löwenburger Hof. Hier ist ein bekannter Rodelhang. Zusammen mit der Kleinen düse ich abwärts mit dem Schlitten. Doch etwas holpriger als gedacht, lassen wir es bei dem einen mal. Hier haben wir vor im Löwenburger Hof Einkehr zu halten. Ideal für Claudia und unser Töchterchen, denn sie können sich aufwärmen. Ich mache allerdings noch die kleine Runde (wie im Buch beschrieben) zur Löwenburg (Wanderung 222, 330, 407 und 446). Oben angekommen, schaue ich mir die Schneelandschaft an. Zurück am Löwenburger Hof, essen wir erstmal ein leckeres Schnitzel. Nach dem Aufenthalt geht es bei frostigen Temperaturen weiter. Mit „R“ geht es aufwärts weiter. An der Schutzhütte verlassen wir den Rheinhöhenweg. Nun auf den schmalen Pfad aufwärts weiter. Wanderzeichen „2“ suchen wir vergebens. Die Wegbeschreibung ist allgemein sehr schlecht. Hauptsächlich, sind wir nach Wanderkarte gewandert. Auch die Angabe von 4 km, ist ein Witz. Auf den befestigten Weg erreichen wir den Ortsrand von Lahr. Wenig später sind wir wieder am Parkplatz an der Margarethenhöhe.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

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