Blankenheim-Ahrdorf – Üxheim-Ahütte – Üxheim-Leudersdorf

Wandertour: 574
Wanderführer: Kompass Eifel 1 Ahrgebirge
Wanderkarte: Urlaubsregion Hillesheim, Nr. 16 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 16,7 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 00 Min. (3 Std. 14 Min.)
WDG: 5,57 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Schnee
Steigung: ca. 130 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Ahbach, Burgruine Neublankenheim, Hammermühle, Ruine Dreimühlen, Dreimühlenwasserfall,Mühlenbach, Rohrsbach, Wolferbach, Hundsdell, Klausbach.
Notiz: Der Parkplatz in Ahrdorf (Wanderung 310) war gut mit Schnee bedeckt. Von hier bis zum Dreimühlenwasserfall folge ich der Markierung „schwarzer Keil“ (Erft-Lieser-Mosel-Weg). Immer am linken Ufer des Ahbachs entlang. Nach 2 km ein Rastplatz mit Hinweistafel über die Ruine Neu-Blankenheim. Weiter auf schneebedeckten Wegen durchstreife ich Ahütte. Ich wechsele das Ufer des Baches und wandere weiter mit der bekannten Markierung. Vorbei an der Ruine Dreimühlen, erreiche ich nach 6,5 km den Dreimühlenwasserfall (Wanderung 20, 275 und 373). Der Wasserfall ist durch die Minustemperaturen gut eingefroren. Überall hängen Eiszapfen herunter. Ein fantastischer Anblick. Nun fängt es stark an zu schneien. Oben mit der ehemaligen Bahntrasse ein Stück zurück. Über die Brücke und mit Markierung „15“ geradeaus weiter. Über die Felder und Wiesen geht es nach Leudersdorf. Nun durch Üxheim und weiter ansteigend durch ein Waldstück. Ober an einen Kreuz links haltend. Mit der Feldstraße durch die Flur. Die schneeverwehten Wege sind schwierig zu gehen. Immer wieder sacke ich ein. Über die Kuppe mit schönen Weitblick. Mit den Wacholderwanderweg am Klausbach rechts weiter. An den Fischteichen links und rechts weiter. Das letzte Stück an der Landstraße passiere ich den ehemaligen Bahnhof von Ahrdorf. Wenig später bin ich am Parkplatz. Ohne Probleme komme ich vom Parkplatz weg. Auch die Heimreise (wie auch Hinreise) läuft trotz Minustemperaturen und Schnee auf den Straßen ohne Probleme.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

  1. Ich bin Belgier, von Lüttich, und lese regelmässig deine Berichte. Gratulation für deinen Fleiss.
    Die Eifel kenne ich gut, vor allem diese Gegend zwischen Blankenheim, Hillesheim und Stadtkyll. Wegen dem kalkarischen Bodem ist sie sehr reich an seltenen Blumen (Botanik ist mein Hobby). In der Nähe vom Dreimühlenwasserfall, in einer Wiese den Bach entlang, wachsen in März wilde gelbe Tulpen. Unweit Üxheim, bei Alendorf und bei Niederehe, findet man viele Orchideen, wilde Anemonen bei Kerpen/Eifel usw.
    Aber im Winter sieht die Gegend auch sehr schön aus.

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