Köln-Rodenkirchen – Köln-Hochkirchen – Köln-Klettenberg

Wandertour: 592
Wanderführer: Kölnpfad – Der Kölner Rundwanderweg
Wanderkarte: Kölnpfad – Der Kölner Rundwanderweg (Kölner Eifelverein)
Region: Kölner Bucht
Länge: 21,4 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 34 Min. (4 Std. 17 Min.)
WDG: 6,00 km/h
Wegmarkierung: Kölnpfad
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Wind, Regen
Steigung: ca. 25 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Rhein, Heiliger Maternus, Kapellchen Rodenkirchen, Weißer Bogen, Heiligenhäuschen, Äußerer Grüngürtel, Forstbotanischer Garten, Wasserwekswäldchen, Römische Grabkammer, Kalscheurer Weiher, Fort VII, Klettenbergpark.
Notiz: „Eimol öm Kölle röm“, das ist das Motto des Kölner Rundwanderwegs, kurz Kölnpfad genannt. Die 1. Etappe beginnt am Heinrich-Lübke-Ufer in Köln-Rodenkirchen (Wanderung 316). Von hier nehme ich mir die heutige Etappe vor. Ein wenig Angst habe ich vor dem Hochwasser, genaugenommen im Weißer Bogen. Ich folge der Straße und den Leinpfad am Rhein entlang. Das erste Wegstück am Kapellchen ist wegen Hochwasser gesperrt. Ich gehe am Restaurant „Zum Treppchen“ rum und komme so wieder an den Rhein. Mit der neuen Uferpromenade wandere ich für einige Kilometer immer geradeaus. Vorbei am Campingplatz und den Minigolfplatz, der bei schönen Wetter gut zu spielen ist. Nun links in den Wald. Auf den Fußweg im Rheinbogen herum. Dieses Stück nennt sich Weißer Rheinbogen. Aus dem Wald, komme ich in Sichtweite von der Ortschaft Weiß. Hier steht das Wasser. Ich muss ein wenig rechts an die Felder ran und passiere so das Hochwasser. An der Personenfähre Weiß/Zündorf, geht es rechts hinauf. An den wenigen Häusern vorbei und zwischen Wald und Feld immer geradeaus. Später passiere ich das Landhaus an der Tennisanlage Frank. Durch den Wald, komme ich wieder an Rodenkirchen ran. Für einige hundert Meter, muss auf die Starße ausweichen. Dann bin ich im Forstbotanischen Garten (Wanderung 363 und 447). Als nächstes verlasse ich den Wald unterquere die A555 und bin in Hochkirchen. Vorbei an der Baustelle durch ein Waldstück. Über die A4, erreiche ich den äußeren Grüngürtel. Das zurückliegende Stück, hat mir sehr gut gefallen. Durch das Wasserwekswäldchen und grünen Wiesen durch den Grüngürtel, der grünen Lunge von Köln. Am Kalscheurer Weiher (Wanderung 169), schaue ich mir die römische Grabkammer an. Der Weiher wird umrundet. Über eine Straße und leicht aufwärts zu den Gleisen des Containerbahnhofs. Einige hundert Meter bleibe ich an den Gleisen, dann werden diese unterquert. Jetzt bin ich in Klettenberg. Durch eine Häusersiedlung, komme ich zum Klettenbergpark. Die ganze Zeit hatte ich trockenes Wetter, jetzt fängt es leider stark an zu schütten. Durch den Park erreiche ich die Haltestelle Klettenbergpark. Mit der Straßenbahn fahre ich zurück zum Heinrich Lübke-Ufer.
Meine Wertung:
3Sterne

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