Altenahr-Kreuzberg – Berg-Unterkrälingen – Berg-Vischel

Wandertour: 596
Wanderführer: Tippeltouren – Band 4 / Tippeltouren – Die Ahr
Wanderkarte: Das Ahrtal, Nr. 9 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 12,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 39 Min. (3 Std. 08 Min.)
WDG: 4,83 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Regen, Sonne
Steigung: ca. 230 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Ahr, Burg Kreuzberg, Schildkopf, Kirche Krählingen, Burg Vischel, Kirche Vischel, Vischelbach.
Notiz: In Kreuzberg (Wanderung 179 un 259) gehe ich Richtung Ortsmitte und halte mich vor den Felsen mit der Burg Kreuzberg links. Nun durch den Ort mit dem „Zwei-Täler-Weg“. An einen Stück mit Bauarbeiten muss ich schauen und sehe am Haus 22 rechts den kleinen Pfad der am Gartenzaun aufwärts hinaufführt. Der urige und abenteuerliche Pfad bringt mich aus Kreuzberg und hinauf. Oben angelangt gehe ich ein Stück zu viel und hänge ich einen Dornenhecke fest. Ich rutsche dann noch blöderweise aus. Den Weg am Hang finde ich dann. Es geht gefährlich über Felsen mit schöner Aussicht. „N“ ist in dieser Hinsicht kaum auszumachen. So kommt es das ich runtergehe und unten auf den schwarzen Winkel stoße. Nicht schlimm dieser bringt mich wieder aufwärts. Nur doof das hier viele umgestürzte Bäume sind. So kommt es das ich ein zweites mal hinfalle. Oben erreich ich dann wieder den Weg mit der Markierung „N“. Die beiden Zeichen leiten mich ein Stück mit der Straße, dann ein Waldstück und wieder auf der Straße hinauf nach Unterkrälingen. An der Kirche geht es rechts und geradeaus, jetzt wieder mit „N“. Ich gehe einen Abzweig zu viel und bin im Wald, wo es nicht weiter geht. Zurück und über die Felder zu einen Fichtenwald. Auch hier liegen einige Bäume. Es geht rechts über den Bach. Laut Buch und Karte nun geradeaus auf den Weg. Der Weg ist kaum auszumachen und mit Baumstämmen versteckt. Das Zeichen „N“ das ich weiter folgen soll, schlägt einen anderen Weg ein. Egal ich gehe den kaum zu sehenden Weg hinauf weiter durch den Wald. Dieser ist ziemlich schlammig, ich komme mir vor wie in einem Suhlebecken der Wildschweine. Oben wandere ich eben weiter zur Burg Vischel. Kurz vorher verlässt mich „N“. An Burg und Kirche vorbei, jetzt immer abwärts. Am Vischelbach entlang, jetzt mit dem schwarzen Winkel (Karl-Kaufmann-Weg). Zwischenzeitlich erscheint sogar die Sonne. Der Weg allerdings ist schlammig und nicht schön zu gehen. Nach 4 km erreiche ich wieder Kreuzberg.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

  1. Ich hätte die Wanderung nicht schön gefunden bei umgestürzten Bäumen, Schlammwegen, bei nicht zu findenden Wanderzeichen und den Stürzen.

    Schöne Wanderwege sind für mich die, bei denen ich alles ohne Probleme gut finde und gehen kann.

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