Erftstadt-Friesheim – Erftstadt-Niederberg – Erftstadt-Borr

Wandertour: 652
Wanderführer: Tippeltouren – Band 11 / Das Rheinische Burgenland
Freizeitkarte: Siebengebirge, Südliche Ville, Nr. 23 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 14,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 32 Min. (2 Std. 37 Min.)
WDG: 5,61 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Wind, Regen
Steigung: ca. 60 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Video: YouTube.
Sehenswertes: Rotbach, Wasserburg Niederberg, Borrer Fließ, St. Martinus Borr, Bildstock, Hohlweg, Lechenicher Mühlengraben, Burg Redinghoven, St. Martin Fliesheim.
Notiz: Mit „A2“ geht es durch Friesheim. Dahinter durch die Felder bis zu einer Pappelreihe. Hier soll der alte Jüdische Friedhof sein. Leider finde ich diesen nicht. Nun am Ortsrand von Niederberg entlang, auch an der Wasserburg. Mit der „Wasserburgen-Route“ rechts über den Rotbach und weiter durch die Felder. Überall jagen Traktoren entlang. Die Ernte muss geerntet werden, deshalb ist hier einiges los. Hinter einer Staubwolke, die von einem Traktor stammt, biege ich an der Scheune nach links ab. Nun durch die Ortschaft Borr. Durch die Felder, komme ich zu einem Bildstock. Hier rechts auf den Asphaltweg. Durch die Kornkammer des Vorgebirges. Am Querweg, wo auch die Ernte eingefahren wird, geht es links zu einen Waldstück. Dahinter komme ich zur alten Römerstraße. Die alte Römerstraße Zülpich – Köln ist 2000 Jahre alt. Auf dieser nach rechts und viele viele Kilometer entlang. Immer geradeaus, vorbei an zwei Kruzifixen. Man überschaut das Umland und sieht bis ins Siebengebirge. Ein alter Hohlweg ist hier besonders anschaulich. Dahinter auf den Teerweg weiter und dann rechts durch die Felder. Über eine Schnellstraße hinweg. Es fängt kräftig an zu regnen. Unter einen Baum warte ich ein paar Minuten. Ich komme wieder zum Rotbach. Hier rechts bis zur Burg Redinghoven. Den Rest des Weges geht durch Friesheim.
Meine Wertung:
3Sterne

652 Wanderbild 652 Wanderbild

8 Kommentare

  1. Was ist denn das für ein komischer Artikel???

    Das kann gar nicht sein, was hier drin steht. In 2,5 Stunden schafft man die Strecke Friesheim – Niederberg – Borr – Friesheim niemals!!!

    Der ehemalige jüdische Friedhof ist nicht schwer zu finden und genau da, wo er schon immer war. Da sollte man mal die Augen aufmachen.

    Hier ist offenbar jemand mit dem Auto oder dem Fahrrad durchgehetzt, ansonsten wäre dem Autor manches mehr aufgefallen.

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  2. Guten Tag Herr Kirchharz

    Eine Frechheit was sie da als Kommentar auf meinen Blog geschrieben haben.
    Der Weg ist vom Autor Peter Squenz und ich bin diesen Weg gestern gelaufen. Da ich ein sehr schneller Wanderer bin. Hab ich halt die 14 Kilometer in 2,5 Std. geschafft. Was nicht ausergewöhnlich ist. Mit den Fahrrad oder gar den Auto bin ich noch nie gewandert. Aber das wäre mal ne tolle Idee, dann wäre ich ja noch schneller.
    Wenn man Ortskundig ist kennt man den Jüdischen Friedhof halt. Ich hab ihn als Nichtortskundiger nicht gefunden. Ganz einfach.
    Zum Schluss muss ich noch sagen, das ich von diesen Kommentar erschüttert bin. Gleichzeitig bin ich aber auch froh das jemand den Mut hat sowas zu schreiben. Besonders wenn man seinen Namen und seine Partei preisgibt. Ich habe den Glauben an die CDUi wohl verlohren.

    Thomas

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  3. Da Sie Ihre Mail an mich veröffentlich haben, wie ich gerade sehe, soll meine Antwort auch hier stehen. Zudem erlaube ich mir noch kleine Ergänzungen.

    Sie können unmöglich in 2,5 Std. Friesheim, Niederberg, Borr, (stand da auch was von Lechenich und sogar Zülpich?) nach Friesheim zurück wandern. Das geht einfach nicht. Auch nicht bei schnellem Gang.

    Ich laufe das naturgemäß, wie Sie sich denken können, sehr oft. Und das geht einfach nicht in der Zeit. Wenn man das vernünftig läuft, fällt einem auch der Friedhof und vieles mehr auf.

    Ich bin erschüttert gewesen, als ich den Blogeintrag lesen musste. Da ist doch nicht eine einzige nette Formulierung drin. Und es gibt verdammt schöne Fleckchen in der Ecke. Unter anderem der Friedhof, der mir wichtig ist und der sehr bewusst nicht groß ausgeschildert ist, aber einem Fußgänger auffallen muss. Borr ist auch sehr schön und der Weg über den Hover Hof von Borr nach Friesheim ist wunderschön.

    Wenn Sie den Glauben an die CDU verloren haben, tut mir das Leid. Dann hatten Sie aber vorher auch schon keinen. Zudem ist mir nicht klar, warum Sie ein privater Blogeintrag von mir in Ihren Grundfesten dermaßen erschüttern kann. Was hätten Sie denn gemacht, wenn ich die erste Nachricht mit falschem Namen geschrieben hätte?

    Wer bloggt, muss auch mit Kritik leben können. Das ist Sinn und Zweck des Bloggens. Ich habe mich und meinen Wahlkreis beleidigt gefühlt, durch diese herzlose Berichterstattung. Das habe ich glaube ich auch klar zum Ausdruck gebracht.

    Ich kann Ihnen gerne die Gegend mal in Ruhe zeigen. Dann zeige ich Ihnen auch, wo was ist.

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  4. Tja, Herr Kirchharz. Es gibt Leute, die ihre Zeit in die (parteipolitische) Karriere investieren, und andere, denen Fitness und Leibesertüchtigung wichtiger ist. Für Erstere besteht aufgrund der Zugehörigkeit von diversen Kompetenzteams latent die Gefahr der Rechthaberei und der Beratungsresistenz. Aber lassen Sie sich versichert sein: Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,5 km pro Stunde in der Ebene ist für einen durchtrainierten Menschen (i.d.R. gehören die Personen der ersten o.g. Gruppe eher nicht dazu) nichts Ungewöhnliches!
    Ich muss dem Thomas, dem Autor des Berichts, Recht geben: Auch ich sehe bei Ihnen noch dringenden rhethorischen Schulungs-/ Nachbesserungsbedarf, ansonsten wird das nix bei den nächsten Wahlen und Postenschiebereien!!

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  5. Na gut, dann mache ich es genauso. Diese Mail habe ich nur an sie gesendet. Jetzt veröffentliche ich auch diese. Eigentlich hatte ich das gar nicht vor:

    Sehr geehrter Herr Kirchharz

    Über die Strecke kann man hin und her diskutieren, aber es bleibt so. Ich
    bin die Strecke gewandert und wenn sie das nicht glauben kann ich auch
    nichts dafür.

    Hier ist ein Überblick über den Wegverlauf:
    http://www.gpsies.com/map.do?fileId=hyqepmtkavtqhytd
    Da können sie sich nochmal ein Bild der Wegstrecke machen.

    Kritik kann ich gut einstecken, aber diese Wanderstrecke ist halt kein
    Wandergebiet. Die Wege gehen meist durch Felder und Acker. Die Wanderstrecke
    ist meist eben und ohne Anstiege. Aber das muss ja nicht negativ sein.
    Übrigens hab ich das auch nie erwähnt. Im Text steht keine einzige negative
    Formulierung. Es gibt sogar einige positive Textpassagen (aber das ist ihnen
    gar nicht aufgefallen). „Ein alter Hohlweg ist hier besonders anschaulich.“
    Meiner Meinung ganz klar eine nette Formulierung. Auch die Bilder sind
    positiv und spiegeln die Gegend wieder.

    Meine Wanderberichte (und davon gibt es ja schon 652) sind meist neutral. Es
    sei denn sie sind besonders schön, oder besonders schlecht. Dieser
    Wanderbericht ist wie gesagt im Grundsatz neutral, was man auch an den
    vergeben „Sternen“ sieht. Wenn sie sich durch diesen Wanderbericht
    „angegriffen“ fühlen, dann tut es mir leid, dann haben sie meiner Meinung
    nach den falschen Beruf. Denn auch ein Politiker muss Kritik einstecken.

    Bis jetzt hab ich immer gute Erfahrung mit der CDU gemacht […]
    In ihren Beispiel fehlen mir wirklich die Worte. Als ich mir den Text
    durchlese ,hab ich erst an eine Verarschung gedacht. Ich hätte nie gedacht
    das sich ein Politiker so gehen lassen kann. Andererseits auch Politiker
    sind Menschen und neigen zu Fehlern. Wenn ich ihre Heimat „beleidigt“ habe
    so tut es mir leid. Aber eigentlich tut es mir nicht leid, denn ich habe sie
    nicht „beleidigt“. Auch über die Wortwahl sollt man zweimal nachdenken, denn
    das Fass zum Überlaufen brachte dieser Kommentar: „Was ist denn das für ein
    komischer Artikel???“.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas
    http://wander.blog.de/

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  6. Tja, Herr Kirchharz. Es gibt Leute, die ihre Zeit in die (parteipolitische) Karriere investieren, und andere, denen Fitness und Leibesertüchtigung wichtiger ist. Für Erstere besteht aufgrund der Zugehörigkeit von diversen Kompetenzteams latent die Gefahr der Rechthaberei und der Beratungsresistenz. Aber lassen Sie sich versichert sein: Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,5 km pro Stunde in der Ebene ist für einen durchtrainierten Menschen (i.d.R. gehören die Personen der ersten o.g. Gruppe eher nicht dazu) nichts Ungewöhnliches!

    🙂

    Ich muss dem Thomas, dem Autor des Berichts, Recht geben: Auch ich sehe bei Ihnen noch dringenden rhethorischen Schulungs-/ Nachbesserungsbedarf, ansonsten wird das nix bei den nächsten Wahlen und Postenschiebereien!!

    Besser hätte man das nicht formulieren können.

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  7. Hallo Herr Kircharz,

    es klingt schon ein wenig rechthaberisch, wenn jemand permament behauptet
    „das kann gar nicht sein….,Sie können unmöglich ….
    es ist bedauerlich, wenn man angegebene Wegstrecken nicht richtig nach-
    zitieren kann,
    es ist bedauerlich, daß ein Politiker Zeit für solche unqualifizierten Äußerungen hat,
    es ist schon dünnhäutig, wenn man sich ob solchen Eintrags beleidigt fühlt,
    es scheint hier ist jemand über das Ziel hinaus geschossen.
    Etwas mehr Gelassenheit, etwas mehr Toleranz und etwas mehr Unvoreingenommenheit würden Ihnen sicher nicht schaden.
    Das schreibt Ihnen ein Bürger aus Erftstadt, der u.a. die beschriebene Wegstrecke sehr gut kennt.

    Mit freundlichem Gruß

    H.Meister

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