Ettringen – Ettringer Bellberg – Junker Schilling (Kottenheim)

Wandertour: 675
Wanderführer: ADAC Eifel / ADAC Rhein Mosel Eifel
Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 6,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 23 Min. (3 Std. 38 Min.)
WDG: 2,77 km/h
Wegmarkierung: Traumpfad – Vulkanpfad
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 155 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Video: YouTube.
Sehenswertes: Ettringer Bellberg, Kottenheimer Büden, Sieben Stuben, Kraterrand, Kottenheimer Winfeld, Junker Schilling, Mineralquelle Hartborn.
Notiz: Erste Vater-Tochter-Tour. Da Felix krank bei Mama ist, wandere ich heute alleine mit Lisa-Marie. Von der Hochsimmerhalle in Ettringen startet der „Traumpfad Vulkanweg„. Erst ein Stück durch Ettringen (Wanderung 166), dann hoch zum Bellberg. Aber vorher machen wir an einer Bank eine Pause. Es ist unheimlich viel los auf den Wanderweg. Vor allen Dingen viele Familien mit Kindern sind unterwegs. Nun weiter auf den Grasweg hoch zum Ettringer Bellberg, der 428 m fast. Von hier oben überschaut man bei dem klaren Wetter die Vulkanlandschaft. Es geht nun steil abwärts, gar nicht so einfach. Wir betreten den Wald des Kottenheimer Büden. Wir machen an einer weiteren Bank eine Pause und Essen den Salat und trinken Kakao. Vor uns erhebt sich eine Schlackenwand an den sich die Sieben Stuben befinden. Es sind Höhlen die im zweiten Weltkrieg entstanden. Nun aufwärts kommen wir zu einer Höhe mit einem schönen Weitblick. Weiter auf den Weg sind wir am Rand eines Kraters. Hier befindet sich der Bellberg Steinbruch. Wieder abwärts über einen Parkplatz zum Kottenheimer Winfeld, eine Grubenlandschaft. Hier wird an den Felsen geklettert. Lisa-Marie ist voll begeistert. Aufwärts zum Junker Schilling, aber vorher machen wir noch eine Rast. Der Basaltfindling hat das Abbild des Junkers Konrad Schilling an sich. Der Vulkanweg führt uns weiter durch den Wald zur Mineralquelle Hartborn. Lisa probiert das eisenhaltige Wasser. Aufwärts zurück zur Hochsimmerhalle. Lisa-Marie ist den Weg gut gewandert.
Meine Wertung:
4Sterne

675 Wanderbild 675 Wanderbild

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