Siegburg-Kaldauen – Wahnbachtalsperre – Siegburg-Seligenthal

Wandertour: 685
Wanderführer: Erlebniswanderungen zwischen Bonn und Eitorf – Siegtal West
Wanderkarte: Sieghöhenwege, Nr. 29 (LVA NRW)
Region: Siegtal
Länge: 8,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 06 Min. (2 Std. 55 Min.)
WDG: 3,81 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 120 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Video: YouTube.
Sehenswertes: Braschoßer Wald, Ummingsbach, Wahnbachtalsperre, Wahnbach, Rochuskapelle, Ehemalige Klosterkirche Seligenthal.
Notiz: In der Nähe des Restaurant Haus Münchsheck parken wir. Wir wundern uns dass hier so viel los ist. Ein Transparent gibt Aufschluss: heute ist Tag der offenen Tür an der Wahnbachtalsperre. Es geht ein Stück durch Kaldauen, dann bringt uns ein breiter Weg aufwärts durch den Wald. An der Schutzhütte biegen wir links ab. Hier sehen wir auch das erste mal das neue Wanderzeichen des Natursteig Sieg. Dieser Qualitätswanderweg ist 120 km lang und wird im Frühjahr 2011 eröffnet. Nach 1,5 km kommen wir zu einer verfallenen Schutzhütte (laut Buch), von der nichts zu sehen ist. Hier halbrechts zu einem Bach. Wir nehmen erst den falschen Holzsteg und wundern uns über den zweiten der mehr rechts liegt. Schmal ist dieser nicht. Aufwärts und an Wasseraufbereitungsanlage vorbei. Oben an einen Feld vorbei und rechts am Waldrand zu einer Straße. Hier machen wir auf der Bank eine Essenspause. Es ist viel los hier, die Leute kommen anscheinend von der Wahnbachtalsperre. Nun rechts mit der schönen Allee auf Gut Umschuß zu. Davor links und mit der Teerstraße abwärts zur Wahnbachtalsperre. Hier herrscht ein reges Treiben. Am Staudamm sind zahlreiche Stände aufgebaut. Wir gehen mit dem Staudamm und am anderen Ende kehren wir wieder um. Nun auf der asphaltierten Straße abwärts nach Seligenthal (Wanderung 145 und 458). Wir besichtigen die ehemalige Klosterkirche und sprechen ein Gebet. Gegenüber der Kapelle wo wir nachher noch ein Kerzchen aufstellen ist ein Spielplatz. Lisa-Marie tobt sich hier aus, Felix bekommt noch was zu trinken. Dann geht es durch den Ort und in der Linkskurze rechts auf den Waldweg. Dieser führt nochmal bergauf. Auf der Straße links zurück nach Kaldauen. Felix hat übrigens keine Minute im Kinderwagen geschlafen.
Meine Wertung:
4Sterne

685 Wanderbild 685 Wanderbild

2 Kommentare

  1. Als Premierenwanderung (ich war noch niemals in – nein, nicht New York, wandern) vollkommen ungeeignet. Viel zu lang, kaum Ausblicke auf die Talsperre oder Pausenmöglichkeiten. Keinerlei Gastronomie am Wegesrand. Dafür knapp unterhalb der PEA-Anlage ein nur mit detektivischen Gespür zu findender Pfad (ca. 20 cm breit, zugewachsen), was zu einem äußerst sinnlosen Umweg auf Asphalt zum geschlossenen Werktor der PEA-Anlage führt.
    Parken überwiegend in Anwohnerbereichen.
    Wahn-bachtalsperrenweg, der Name ist Programm.

    Liebste Susanne, ich danke Dir für Deine Engelsgeduld.

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s