Königswinter – Großer Ölberg (Königswinter) – Löwenburg (Bad Honnef)

Wandertour: 802
Wanderführer: Nordic Walking Köln/Bonn
Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
Region: Siebengebirge
Länge: 19,1 km
Gehzeit netto (brutto): 4 Std. 14 Min. (5 Std. 16 Min.)
WDG: 4,51 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 410 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Petersberger Bittweg, Nonnenstromberg, Großer Ölberg, Löwenburg, Dechendenkmal, Nachtigallental.
Notiz: Parkmöglichkeiten am Lemmerzbad in Königswinter. Von hier die Straße abwärts folgen und später weiter auf den Petersberger Bittweg. Der Weg schlängelt sich an alten Steinkreuzen empor. Nach 3 km erreiche ich die Zufahrtsstraße zum Petersberg. Hier verlasse ich den Bittweg und folge rechts ein kurzes Stück den Rheinsteig. Ab der Hütte folge ich nun den Rheinhöhenweg für viele Kilometer. Der Pfad bringt mich aufwärts zum Nonnenstromberg. Abwärts zum Einkehrhaus Waidmannsruh. Kurz überlege ich ob ich hier was trinken soll. Ich entscheide mich dass ich das auf den Großen Ölberg mache. Ich folge weiter dem „R“. Der Weg geht leicht aufwärts zur Stuttgarter Hütte. Ab hier geht es steil aufwärts bis zum Gasthaus auf dem Ölberg. Der Weg ist schweißtreibend. Oben am Großen Ölberg trinke ich ein großes Radler. Danach abwärts nach Margarethenhöhe. Rechts durch den Wald und aufwärts zum Löwenburger Hof. Hier mache ich den Abstecher zur Löwenburg. Oben an der Löwenburg genieße ich das schöne Wetter. Auf der Löwenburg war ich übrigens das siebte mal. Abwärts und hinter den Löwenburger Hof links mit dem Rheinhöhenverbindungsweg (RV). An der ersten Gabelung verlasse ich den Wanderweg. Ich komme zur Hütte Kuckuckstein mit Aussicht. 500 m weiter an einer weiteren Hütte biege ich rechts ab. Der schmale Pfad führt mich aufwärts zum Milchhäuschen. Hier trinke ich ein Alster und muss sagen dass ich bei dem heißen Wetter lieber Radler trinke. Nun mit dem „K“ (Kölner Weg) weiter durch schattigen Wald. An der Zahnradbahn rechts und zum Dechendenkmal. Weiter auf dem Weg geht es in Nachtigallental. Hier ist es schön kühl. Bei dem heißen Wetter optimal. Am Talende links zurück zum Freibad.
Meine Wertung:
5Sterne

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5 Kommentare

  1. Wow, 19km bei heißen Temperaturen wandern – Respekt!
    Und dann auch noch 5 Sterne vergeben.
    Ja, ja, das Siebengebirge ist halt einfach schön. Und die Aussicht bei strahlendem Sonnenschein von der Löwenburg sicher atemberaubend schön, oder!?

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  2. Eine wirklich sehr gut gewählte Route. Wer den Schluss abkürzen möchte, geht einfach geradeaus (und nicht ins Nachtigellental runter) und kommt dann oberhalb direkt am Lemmerzbad vorbei zum Parkplatz. Wer ausreichend Reserven hat, sollte natürlich durchs Nachtigellental gehen, da es einfach wunderschön ist.

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