Swisttal-Buschhoven – Gut Capellen – Swisttal-Hohn

Wandertour: 832
Wanderführer: Auf den Spuren der Rheinromantik rund um Bonn
Wanderkarte: Rheinbach, Alfter, Nr. 6 (Eifelverein)
Region: Kölner Bucht
Länge: 9,5 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 33 Min. (1 Std. 38 Min.)
WDG: 6,13 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 40 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Ville, Siebenschussstein, Katharinenkreuz, ehemaliges Kloster Schillingscapellen, Buschbach, Kapelle Buschhoven, Römische Wasserleitung.
Notiz: Vom Wanderparkplatz in Buschhoven laufe ich los. Am Forsthaus Buschhoven betrete ich die Ville. Es geht 3 km immer geradeaus. Nach etwas mehr als 2 km passiere ich den Siebenschussstein. Die Geschichte des Siebenschusssteins, ist an der Schautafel erklärt. An der Kreuzung biege ich links ab. Nun ein Stück mit dem Pilgerweg. Ich verlasse den herbstlichen Wald und komme zum Katharinenkreuz. Abwärts Richtung Dünstekoven. Kurz davor, links auf den Feldweg. Dieser bringt mich zum Gut Capellen, das ehemalige Kloster Schillingscapellen. Dahinter nochmal links durch Feld und Flur. Auch hier immer der Nase nach. So komme ich zum Weiler Hohn. An der Bushaltestelle links und an der Reitanlage Gut Hohn vorbei. Übrigens ist der eingezeichnete Rückweg falsch eingezeichnet. Auch hier geradeaus bis zum Wiederaufstieg. Hier rechts und zur Kapelle Buschhoven. Desweiteren folge ich den Karl-Kaufmann-Weg und den Römerkanalwanderweg zurück zum Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

  1. In Witterschlick, dem Nachbarort von Buschhoven, liegt übrigens die Reporterlegende Herbert Zimmermann begraben.
    Immer wieder bemüht man seine leidenschaftliche Reportage vom WM-Endspiel 1954 Deutschland gg. Ungarn. Sein „Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen. Rahn schießt. Tor, Tor, Tor, Tor!“ kennen auch heute noch viele Kinder.
    Gestorben ist Zimmermann übrigens im Alter von nur 49 Jahren bei einem Autounfall südlich von Bremen. Ich glaube, er wurde in Witterschlick beerdigt weil seine Eltern hier lebten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Zimmermann_%28Reporter%29

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