Königswinter-Oberdollendorf – Königswinter-Margarethenhöhe – Königswinter

Wandertour: 950
Wanderführer: Der Natur auf der Spur – Wanderungen im Rheinland
Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
Region: Siebengebirge
Länge: 21,9 km
Gehzeit netto (brutto): 4 Std. 33 Min. (6 Std. 01 Min.)
WDG: 4,81 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Wetter: Wolken, Sonne
Steigung: ca. 390 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Video: YouTube.
Sehenswertes: Kloster Heisterbach, Stenzelberg, Rosenau, Burg Rosenau, Großer Ölberg, Nasseplatz, Dechendenkmal, Nachtigallental, Ostermannstein, Rhein.
Notiz: Jedes Jahr im August mache ich eine große Wandertour durch das Siebengebirge, auch dieses mal. Wolkig war es zu anfangs der Tour. In Laufe der Wanderung wurde das Wetter aber besser. Von Oberdollendorf durch das malerische Dorf, mit einigen schönen Fachwerkhäusern. Mit „RV“ und den Rheinsteigzugangsweg geht es in den Wald. Die Landstraße wird überquert und dann komme ich zum Kloster Heisterbach. Nach dem Abstecher geht es mit „2“ zum Stenzelberg. Die Beschreibung ist nicht die beste und so irre ich ein wenig im Felsenmeer rum. Abwärts komme ich zum Einkehrhaus. Oft vorgenommen, genehmige ich mir ein großer Radler (3,90 €). Dann weiter zur Rosenau mit Burgruine. Zurück zum Hauptweg und dann den langen Anstieg zum Großen Ölberg. Hier oben am Gasthaus ist kaum was los. Da ich erst mal gesättigt bin, geht es wieder abwärts. Mit „R“ abwärts nach Margarethenhöhe. Am alten Forsthaus rechts in den Wald. Man soll Zeichen „4“ folgen. Dieses finde ich aber nirgends. Ich folge stattdessen „X“ das mich zum Milchhäuschen bringt. Hier genehmige ich mir ein weiteres großes Radler (4,40 €) und esse eine Kleinigkeit. Danach folge ich den Rheinsteig und hinter der Hirschberghütte geht es dann zum alten Burghof. Auf der Weide grasen Schafe, der Wiesenweg ist allerdings seit geraumer Zeit gesperrt. An der Haltestelle der Zahnradbahn geht es wieder in den Wald. Ich wandere ein Stück zu weit und komme zur Hirschburg. Zurück geht es abwärts ins Nachtigallental. Unten in Königswinter kann ich nicht über den Bahnübergang da dieser gesperrt ist. Mit der Brücke geht es über die Gleise und zum Rheinufer. Hier 2 km nach rechts nach Niederdollendorf. An der Autofähre rechts hoch zurück nach Oberdollendorf. Danach mache ich noch Fotos von den schönen Fachwerkhäusern, da das Wetter besser geworden ist.
Meine Wertung:
4Sterne

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8 Kommentare

  1. Ich freue mich, da zu wohnen, wo andere Urlaub machen.
    Vor einigen Jahren stellte ich mich unten, in Niederdollendorf, an die Abzweigung „Heisterbacher Straße“ und schaute die Allee hoch.
    Dann wurde mir klar „wenn ich hier Urlaub machen würde, würde ich sagen: [Was ist es hier wunderschön].“

    Gruß Sofie

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  2. Auch die Menschen sind freundlich und sich grüßen ist nicht selten. Vor allen Dingen auf den Wanderwegen. Mir ist Dollendorf eine Heimat geworden, in der ich mich sehr wohl fühle. Gruss Sofie

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