Blankenheim-Alendorf – Blankenheim-Ripsdorf – Lampertstal

Wandertour: 988
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Blankenheim, Oberes Ahrtal, Nr. 12 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 38 Min. (2 Std. 42 Min.)
WDG: 5,35 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 155 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kapelle St. Agatha, Griesheuel, Kirche Ripsdorf, Wacholderschutzgebiet am Büschelsberg, Höneberg, Lampertsbach, Lamperstal, Kalvarienberg, Kreuzwegstation.
Notiz: Diese Wanderung werde ich wohl nicht so schnell vergessen. Angefangen hat es in Ripsdorf, dort wo ich parken soll gibt es keine Möglichkeit. Also habe ich meinen Ausgangsort nach Alendorf verlegt. Auf der Fahrt dorthin sehe ich einige Warnschilder. Die Jagdsaison ist anscheinend eröffnet. Am Friedhof am Ortsrand von Alendorf wandere ich los. Mein Zeichen bis nach Ripsdorf ist der Eifelsteig. Es geht über den Griesheul und über die Felder nach Ripsdorf. Das Wetter ist perfekt, besser kann es in dieser Jahreszeit nicht sein. An der Kirche von Ripsdorf verlässt mich der Eifelsteig. Nun mit dem „W“ (Wacholderweg) aus dem Ort und durch die Felder. Immer wieder höre ich von weiten das schießen der Gewehre und das kläffen der Hunde. Mit einem unguten Gefühl komme ich zum Wacholderschutzgebiet Büschelsberg mit einem schönen Aussichtspunkt. Am Höneberg vorbei und durch einen Kiefernwald. Abwärts komme ich dann ins Lampertsral. Wovon ich die ganze Zeit gefürchtet habe wird war, der rechte Weg im Lampertstal ist gesperrt. „Vorsicht Treibjagt, Wege nicht betreten“ steht dort. Der linke Weg ist allerdings frei. Vorbei an den Jägern die auf das Wild warten. Später rede ich mit einem Jäger, der mir sagt dass der Weg frei ist. Weiter zu einem weiteren Jäger. „Tschuldigung“ sage ich, aber er meint kein Problem sie dürfen hier gehen. Der dritte Jäger allerdings gibt mir den Tipp doch den rechten Weg zu nehmen. Zur Vorsichtsmaßnahme das mich die Jäger sehen. Gesagt getan und bei jedem Jäger den ich sehe hebe ich die Hand. Die meisten sind freundlich und erwidern den Gruss. Auf den Weg sehe ich ein totes Wildschwein und einen toten Fuchs. Endlich verlasse ich das Tal. Nun mit dem Eifelsteig über den Kalvarienberg und zurück zum Friedhof.
Meine Wertung:
4Sterne

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Ein Kommentar

  1. Solange man in diesem Landstrich nicht im Bereich einer Straße ist, ist es wirklich schön,
    Ansonsten ist es ratsam sich vor Trümmern oder Fahrzeugen zu schützen.
    Diese Eingeborenen Bauerntuppese rotten sich auf den Straßen gegenseitig aus.

    Die Eifel! Willkommen beim Darwin Award!

    Gefällt 1 Person

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