Parkplatz Wahlerscheid (Monschau) – Wüstebach (Monschau) – Püngelbach (Simmerath)

Wandertour: 1023
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Nördlicher Teil und Hohes Venn
Wanderkarte: Monschauer Land Rurseengebiet, Nr. 3 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 51 Min. (2 Std. 59 Min.)
WDG: 5,02 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Schnee, Sonne, Wind
Steigung: ca. 210 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Wüstebach, Hollerscheid, ND ehem. Schieferbruch, Püngelbach.
Notiz: Bei minus 1 Grad starte ich am Parkplatz Wahlerscheid. Der Schnee der in den letzten Stunden gefallen ist bleibt glücklicherweise liegen. Ich folge den Wildnistrail, andere Wegzeichen die ich folgen soll finde ich nicht. Ich erreiche den Wüstebach den ich nun lange folge. In laufe der Wanderung wird das Wetter immer besser und die Sonne kommt raus. Nach 4 km überquere ich den Wüstebach. Hier wird auch der Weg immer schlechter und matschiger. Forstarbeiten am Wegesrand haben den Weg in eine Matschgrube verwandelt. So muss ich nun einige Kilometer durch Wasserlöcher und Matschgruppen tippeln. Da es auch leicht bergab geht, verschwindet auch der Schnee. Später passiere ich eine Höhle und komme zu einer Schutzhütte. Hier verlasse ich den Wüstebach und wandere links aufwärts am Püngelbach entlang. Ab einer Höhe von knapp 550 m kommt auch der Schnee wieder zum Vorschein. Später verlasse ich den Teerweg und wandere auf einen Pfad weiter. Es geht an einem Teich vorbei und weiter aufwärts durch den Wald. Auf schneebedeckten Wegen laufe ich nun zurück zum Parkplatz Wahlerscheid.
Meine Wertung:
4Sterne

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6 Kommentare

  1. Mutig, mutig! In Monschau war ich unterwegs auf dem Eifelsteig und auch mal auf den Narzissenwiesen im Perlenbachtal. – Ich muss mir bei Elke mal ne Liste besorgen; komme gar nicht mehr mit, wer wer ist. LG, Guido

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  2. Sehr schöne Ecke. Erinnere mich gerne an den Wildnisstrail. Aber selbst bei schönem Wetter war der Weg recht matschig. Damals standen dort Schilder mit Hinweisen auf Forstarbeiten auf Grund welcher der Weg so aussah. Die scheinen bis heute anzudauern.

    Grüße
    Jürgen

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