Marienheide-Dannenberg – Meinerzhagen-Genkel – Genkeltalsperre (Gummersbach)

Wandertour: 1129
Wanderführer: Das Oberbergische Land
Wanderkarte: Bergneustadt, Engelskirchen. Gummersbach, Lindlar, Meinerzhagen, Reichshof, Wiehl, Wipperfürth, Nr. 4 (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 12,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 26 Min. (2 Std. 31 Min.)
WDG: 4,93 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 140 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Gervershagener Forst, Wupperquelle, Wipper (Wupper), Genkel, Gut Listringhausen, Genkeltalsperre.
Notiz: Am letzten Oktobertag nochmal schönes Wetter, ab morgen soll es ja wechselhafter werden. In Dannenberg am Ortsende folge ich „X3“ durch den Ort und aufwärts durch die Felder. Hinter dem Windrad im Wald verlasse ich das Zeichen. Nach rechts folge ich nun bis zur Wupperquelle „W“. Das Zeichen leitet mich weiter durch den herbstlichen Wald. Allerdings sind schon fast alle Blätter vom Baum gefallen. Schuld daran ist der Orkan Christian. Ich passiere nochmal ein Windrad und komme in den Ort Börlinghausen. Am Restaurant „Zur Wupperquelle“ befindet sich die offizielle Wupperquelle. Es gibt um die 37 Quellen der Wupper. Wobei die Wupper die ersten 9 km noch Wipper heißt, erst dann Wupper. Zurück zur mächtigen Kastanie, biege ich links ab mit Wanderzeichen „N“. Dem Zeichen folge ich nun durch den Wald und zu den Eisenbahngleisen. Ein fast 2 m hoher Schotterhaufen versperrt den Weg. Darüber und weiter abwärts erreiche ich das Quellgebiet der Genkel. Dem Bachlauf folge ich nun bis zum Weiler Genkel. Dahinter dem Teersträßchen folgen bis zum Pegel Listringhausen. Hier mit „A3“ aufwärts zum Gut Listringhausen. Nach ein paar Fotos verlasse ich das alte Rittergut. Ohne Wanderzeichen abwärts zu dem Sträßchen zu anfangs. Hier rechts mit „X11“. Hier beginnt mit der Vorsperre die Genkeltalsperre. Ich bleibe nun ein paar Kilometer immer in Ufernähe der Talsperre. Dann geht es mit dem Zeichen rechts steil aufwärts über ein Sträßchen mit Parkplatz. Nun rechts durch einen Hohlweg mit „X3“. Ich wandere weiter aufwärts bis ich den Wald verlasse. Nun durch eine breite Schneise wo kurz vorher die Bäume gefällt wurden. Dahinter erreiche ich den Parkplatz in Dannenberg wieder.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

  1. Diese Wanderung haben wir am Samstag gemacht. Der große Haufen Geäst liegt immer noch und wir mussten drumherum klettern. Ansonsten eine schöne Wanderung.

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