Engelskirchen-Ehrenhoven – Lindlar-Hohkeppel – Overath-Oberhasbach

Wandertour: 1165
Wanderführer: Tippeltouren – Band 12 / Das Oberbergische Land
Wanderkarte: Overath und Umgebung, Nr. 6 (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 9,5 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 58 Min. (2 Std. 17 Min.)
WDG: 4,83 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 165 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Schloss Ehreshoven, Agger, Kapelle bei Ehreshoven, Hängebrücke Kastor, Kath. Kirche St. Laurentius Hohkeppel, Weißes Pferdchen.
Notiz: Die heutige Tour bin ich schon in 3 verschiedenen Varianten gegangen. Heute ist also die 4. Variante aus einen Tippeltourenbuch dran. Am Schloss Ehreshoven schaue ich mir die Gegebenheiten an. Wissenswert ist das das Schloss in verschieden Serien als Hintergrundkulisse hergehallten hat. Ich folge Wanderweg „A8“ das mich um das Schloss herumführt. Dann erreiche ich die Bundesstraße die vorsichtig überquere. Nun durch den Ort Ehreshoven und weiter zu einer Stauwehr mit Turbine zur Stromerzeugung. An einer Kapelle vorbei komme ich zur Hängebrücke von Kastor. Bis Anfang des 19. Jahrhundert wurden hier Bleierze abgebaut. Durch den bescheidenen Ort fängt der lange Aufstieg an. An der alten Bergbausiedlung Westen verlässt mich der Rundweg „A8“. Weiter aufwärts geht es durch den Wald. Als letztes erreiche ich den Querweg auf der Höhe. Hier wandere ich links mit dem alten Wanderweg „X11a“ (Bergischer Weg). Immer auf der Höhe mit Blick auf die Ortschaften von Lindlar. Ich passiere den Weiler Hohbusch und komme zur Hofschaft Kleuelshöhe. Hier rechts nach Hohkeppel. In Hohkeppel befindet sich das Haus „Weißes Pferdchen“. Außerdem eine schöne Kirche und verschiedene Fachwerkhäuser. Nach dem Abstecher zur Kirche biege ich rechts ab und verlasse den Ort. Nun mit „A1“ und dem Liederweg abwärts durch den Wald. Nach einem Aufstieg erreiche ich Oberhasbach. Hier links und geradeaus am Waldrand entlang. Den folgenden Fahrweg den ich erreiche verfolge ich nach rechts. Nun wieder mit dem Andreaskreuz, das Zeichen wurde aber fast vollständig überpinselt. In Oberstaat befindet sich das Restaurant Bergische Schweiz das zurzeit Betriebsferien hat. Hinter dem Ziegengehege geht es wieder in den Wald. Nun ein sehr matschiger Waldweg, der durch den Abtransport von Baumstämmen zustande gekommen ist. Abwärts erreiche ich die Agger und kurze Zeit später bin ich wieder am Schloss.
Meine Wertung:
4Sterne
 
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3 Kommentare

  1. Hallo Thomas,

    zu der Tour kann ich auch kurz etwas erzählen:
    Die Bewohner der Siedlung im Westen kenne ich persönlich.
    Das vordere Haus mit den roten Fensterläden gehört einem Freund und ehemaligen Arbeitskollegen von mir, den es leider beruflich in den Süden verschlagen hat. Er nutzt das als Ferienhäuschen. In dem Haus direkt dahinter wohnt sein Bruder. Das dritte hinten links ist vermietet.

    Als die Tippeltour erschien, war da über zwei Jahre lang totale Völkerwanderung angesagt, mein Freund hätte mit dem Verkauf von Kaffee, Kuchen und Grillwürstchen gut dazuverdienen können.
    Da unverständlicherweise der größte Teil der Wandergemeinde die Wegbeschreibung nicht verstanden hatte und links Richtung Bergische Schweiz abgebogen ist, hat er dann mit Edding auf eine Holzplanke ein Richtungsschild mit dem Hinweis Tippeltour + Pfeil gemalt, weil er auch die Fragerei leid wurde. Liegt das Schild dort noch im Gras?

    Nach dem Abstieg auf dem Liederweg kann ich unbedingt den kurzen Abstecher im Tal zum „Alten Schloss“ ermpfehlen (Hinweisschild am Baum). Du wirst überrascht sein, was man so alles im Wald findet..

    Gruß

    Andreas

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  2. Hallo Andreas

    Danke für den ausführlichen Kommentar.

    Ich hatte mit der Beschreibung keine Probleme. Das Schild habe ich nicht mehr gesehen. Ist wahrscheinlich weggekommen.

    Ich hatte gedacht das mit „Alten Schloss“ das Schloss Ehrenhoven gemeint sei. Ist das ein anderes Schloss.

    Übrigens den Wanderweg gibt es in verschiedenen Varianten auch in anderen Wanderbüchern.

    Gruss Thomas

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  3. Hallo Thomas,

    dann hängt das Schild jetzt sicher bei irgendeinem begeisterten Wanderer als Souvenir im Partykeller. Ich hatte mit der Beschreibung auch kein Problem, aber ich denke das fällt Menschen, die solche Wegbeschreibungen nicht so gewohnt sind, oft schwerer.

    Auch ich kenne einige Varianten aus anderen Wanderführern bzw. auch Tippeltouren, die in Hohkeppel selber oder aber in Loope starten.

    Und das Schild im Tal bezieht sich wahrlich auf ein ganz anderes altes Schloss, nicht auf Ehreshoven. Wie gesagt, lohnt sich, und dauert hin 1 Minute, 1 Minute staunen und 1 Minute retour…

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