Rheinbrohler Ley (Rheinbrohl) – Hammerstein-Niederhammerstein – Forsthof (Hammerstein)

Wandertour: 1179
Wanderführer: Rother Westerwald
Wanderkarte: Naturpark Rhein-Westerwald, Blatt 1 (West) (LVermGeo RP)
Region: Mittelrhein
Länge: 12,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 46 Min. (3 Std. 04 Min.)
WDG: 4,41 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 300 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Rheinbrohler Lay, Hammersteiner Bach, Zehnthof, Filialkirche St. Katharina Niederhammerstein, Rhein, Weinberge, Marienhäuschen, Burg Hammerstein, 29er Ehrenmal Rheinbrohl.
Notiz: Vorher mir den Wanderbericht vom Schlenderer durchgelesen, der die gleiche Tour gegangen ist. Auch heute wieder traumhaftes Wetter. Vom Parkplatz Rheinbrohler Ley geht es zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Rhein. Mit dem Rheinsteig folge ich den neuen Wegverlauf durch den Wald. Der ursprüngliche Weg zum Annahof ist gesperrt, wie ich schon 2013 gesehen und berichtet hatte. An einer Kuhweide entlang und abwärts durch den Laubwald. Die Blätter sind dermaßen trocken, das hier Rutschgefahr herrscht. Die Waldbrandgefahr ist aktuell bei 3. In Serpentinen abwärts zum Hammersteiner Bach. Diesen nach rechts folgen. In Niederhammerstein passiere ich den ehemaligen Zehnthof und die Filialkirche St. Katharina. Hier links durch ein Stück Weinanbaugebiet. Der Rheinsteig führt mich nach Oberhammerstein. Hier links mit dem Burgweg. Der Weg führt mich aufwärts zur Burg Hammerstein. Ich mache den Rundgang durch das Burggelände aus dem 10. Jahrhundert. Danach zurück zum Abzweig am Marienhäuschen. Vorher sehe ich am gelben Blütenbaum (Gold-Akazie, danke Angelica für den Hinweis) zahlreiche Bienen und Schmetterlinge. Auch das Tagpfauenauge bekomme ich zur Sicht. Nun mit dem Rheinhöhenweg wieder aufwärts. Trotz Wald, aber ohne Schatten da noch keine Blätter gewachsen sind, geht es in der Sonne weiter. Oben an der Schutzhütte geradeaus zum Forsthof. Dahinter links durch den Wald, weiter mit dem weißen „R“ auf schwarzen Grund. Ich verlasse den Wald und passiere Berghof, Magdalenenhof und Annahof. Nun der Straße im Linksschwenk und weiter zur Rheinbrohler Ley mit Ehrenmal des Infanterie-Regiments Nr. 29.
Meine Wertung:
4Sterne
 
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