Essen-Heisingen – Korte-Klippe – Baldeneysee

Wandertour: 1270
Wanderführer: Wandern am Wasser – Ruhrgebiet
Wanderkarte: Hagen und das Ardeygebirge, Nr. 17 (LVA NRW)
Region: Ruhrgebiet
Länge: 10,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 12 Min. (2 Std. 44 Min.)
WDG: 4,68 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 110 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Schellenberger Wald, Korte-Klippe, Baldeneysee, Fördergerüst der Zeche Carl Funke, Ruhr.
Notiz: In Heisingen starte ich und folge bis zum Schellenberger Wald dem weißen Quadrat auf schwarzen Grund. Durch den Ort und dann rechts zu der Geologischen Wand Kampmannbrücke. Auf den Weg weiter und wieder durch den Ort. Aufwärts komme ich zum Schellenberger Wald. Was ich nicht weiß, aber erst später bemerke dass der Wald gesperrt ist. Das Sturmtief Ela hat an Pfingsten ein Sturm der Verwüstung hinterlassen. Der Wanderweg ist kaum zu erkennen. Ich muss immer wieder über Baumstämme klettern. Später geht es links über eine Straße und Richtung Korte-Klippe. Auch hier ist das weitergehen ein Alptraum. Hinzu kommt noch das ich dabei in die Brennnessel falle. Auch die neue Wanderhose ist nicht Brennnesselabweisend. Meine Beine sind voller Pusteln. Ich erreiche die Korte Klippe und überschaue den Baldeneysee. Nun wieder zurück zur Straße und links abwärts. Auch hier muss ich mich durch den Urwald kämpfen. Unten an der Verzweigung links mit dem Bergischen Weg den ich nun lange folge. Über Treppen aufwärts und dann wieder abwärts hinab zum Baldeneysee. Nun links und immer am Ufer entlang. Links mache ich den Abstecher zum alten Förderturm der ehemalige Zeche Carl Funke. Weiter am Ufer entlang komme ich zu einer alten Eisenbahnbrücke. Dahinter links mit den bekannten Wanderweg weißes Quadrat und zurück zum Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne
 
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2 Kommentare

  1. Hallo Thomas,

    Essen ist derzeit ganz schwierig zu gehen. Die haben so viel zu tun das gerade die Wanderwege ganz hinten anstehen. Ratingen ebenso. Auch Teile von Mülheim an der Ruhr. Das konnte ich vorgestern erst wieder feststellen. Vor Herbst nächsten Jahres würde ich diese Gegend meiden.

    Liebe Grüße
    Jürgen

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