Mönchengladbach-Hardt – Schwalmtal-Fischeln – Schwalmtal-Leloh

Wandertour: 1292
Wanderführer: Erlebniswanderungen rund um die Stadt – Mönchengladbach
Wanderkarte: Naturpark Maas-Schwalm-Nette (Südostteil), Nr. 67 (NPSN)
Region: Niederrhein
Länge: 11,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 03 Min. (2 Std. 15 Min.)
WDG: 5,46 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 20 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Hardter Wald, Landwehr, Hügelgräber, Heiligenhäuschen.
Notiz: Hinter dem Waldrestaurant Onkel Gustav im Ortsteil Hardt wandere ich los. Es geht in den Hardter Wald mit Wanderzeichen „A3“. Die Wegbeschreibung ist nicht immer einleuchtend, aber meistens finde ich den richtigen Weg. Aus dem Wald über einen Feldweg nach Fischeln. Durch den Ort der zu Schwalmtal zählt. Am Ortsausgangsschild links am Waldrand weiter. Ich erreiche das alte Landwehr. Das folge ich rechts bis zum Ort Leloh. Hier links und dann rechts bis zum JHQ Rheindahlen. Das JHQ Rheindahlen war ein militärischer Stützpunkt nördlich von Rheindahlen im Mönchengladbacher Stadtbezirk West. Er diente von 1954 bis 2013 als Hauptquartier verschiedener Verbände der britischen Streitkräfte und der NATO. Nun links auf den breiten Waldweg. Später rechts durch den Wald. Ich bin mir nie so richtig sicher ob ich richtig bin. Später ist die Beschreibung falsch und so sehe ich die Hügelgräber nicht. Über die Straße und an der nächsten Möglichkeit rechts. Auch dieser und später Wegverlauf ist nicht immer eindeutig. Durch den Wald und weiter zum Haus Nr. 38. Hier links bis zu einer Kreuzung. Links und an einer Schutzhütte und einem Forstbetriebshof. Links zum „Im Fuchsbau“ und dahinter rechts. Weiter zu vereinzelnden Waldhäusern und quer durch den Hardter Wald. Hinter dem Restaurant Purino wandere ich mit dem Trimm-Dich-Pfad zurück zum Wanderparkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne

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4 Kommentare

  1. Kleider machen Leute, Briefkästen machen reiche Scheiche

    “Nach den Plänen der Saudis” hier, “das Königshaus” da, selbst der seit dem 21.12.2013 vom Traum der beiden österreichischen Nichtinvestoren Brudermann, einen Erlebnispark im alten Joint Headquarters (JHQ) zu errichten, bis zur Ekstase begeisterte Ralf Jüngermann sollte allmählich zu den Tatsachen zurückkehren.

    Die BImA jedenfalls dürfte sich von den niederrheinischen Stürmen der Verzückung eher wenig beeindrucken lassen. Stadtspitze und Lokalpresse haben abwechselnd von Dubai und Saudi Arabien geredet. Genutzt hat es nichts, der arabische Investor ist und bleibt Fiktion statt Fakt.

    JHQ Rheindahlen und Mega-Erlebnispark, das Doppelthema ist, jedenfalls über die Briefkasten betreibenden “Firmen” DAWANT und SEASONS GLOBAL, nicht zusammenzubringen. Das SEASONS im JHQ musste genau so ernüchternd enden wie DIAMONDA (Weeze 2007) oder das rheinland-pfälzische Finanz-Debakel ring°racer. Pleite-City Mönchengladbach, vor allem aber NRW hätte eine Neuauflage von “Nürburgring 2009” (Projektname) auch gar nicht gebraucht.

    “Die arabischen Geldgeber”, spürte die Rheinische Post am 4. Juli 2015 voller Freude: “die arabischen Investoren”, und beschwor es uns: “sie haben das nötige Geld”. Einen Beleg für Liquidität und Bonität des von Österreich aus global inszenierten Postfach-Phantoms Seasons/Dawant kann uns Ralf Jüngermann bis heute nicht liefern – kein Wunder, es gibt keinen. Eher im Gegenteil, was existiert, ist die österreichische Variante der hohen Kunst des schönen Scheins bzw. ein ausgeklügeltes, letztlich viele Jahre altes System von Postfächern. Ein mehrere Kontinente überspannendes Netzwerk von Briefkästen, ohne Bilanzen, ohne Kunden. Sogar ganz ohne Produkt, abgesehen freilich von dem wohlschmeckenden Basic Pure Mineralwater. Nach dem “Steinsailer Götterquell” bohrt man ja vielleicht bald im JHQ Rheindahlen, es muss doch irgendwo eine Quelle existieren, wenigstens eine Geldquelle.

    Postalisch erreichbar in Hongkong – London – Dubai

    Was also zur Stunde vermisst wird, sind Unternehmenserfolg, Kontostand und Name der märchenhaften Investoren, der jeweilige Briefkasten in Großbritannien (58-60 Kensington Church Street, London, W8 4DB), in der Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China (“4th & 5th Floor. Central Tower. 28 Queens Road Central. Hong Kong. Company No. 223752”) und in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai Silicon Oasis, Dubai, PO Box 341041) reicht nicht.

    Das österreichische System der drei Postfächer in London, Hongkong und Dubai ersetzt keine 250-300 Millionen (RP am 07.10.2015: “Für die Endinvestition […] würden dann wohl Großinvestoren aus der Golfregion einsteigen”) und noch nicht einmal 15-20 Millionen € (RP: “für den nächsten Planungsschritt, für den Alhossary und Brudermann nun Zwischeninvestoren suchen”). Ohne Moos nichts los, auch ein buntes Foto von der diesjährigen EXPO REAL hilft da nicht.

    Wie gesagt, der jeweilige Briefkasten in Großbritannien, in der Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China und in den Vereinigten Arabischen Emiraten reicht nicht. Und selbst alle drei so zielsicher Fleiß und Weltläufigkeit verkörpernden Briefkästen zusammengenommen – reichen immer noch nicht.

    Der durch Wirtschaftsförderer Dr. Ulrich Schückhaus aufdringlich angepriesene “arabische Investor”, Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners macht fleißig mit, wird der Bevölkerung inzwischen mit gleich zwei Varianten des Pseudonyms bzw. Decknamens vorgestellt, nämlich abwechselnd als:

    Nidal Alhossary bzw.
    Nidal al Hossary.

    Nedal El Hossary, so heißt der am 7. Oktober enttarnte Herr in der nun einmal wenig märchenhaften Wirklichkeit. Der Homepage-Administrator (und nicht Investor) aus Hanau (und nicht aus Dubai) wohnte schon 2006 in der Bruchköbeler Landstraße. Neun Jahre Hanau, ein echter integrierter Hesse. Auch El Hossary ist kein Investor.

    Es gibt keinen spendablen Prinzen aus Saudi-Arabien, es gibt keinen Großinvestor oder wenigstens Kleininvestor aus Dubai VAE. Aus der Traum vom Erlebnispark im JHQ Rheindahlen.

    Das zum Eindruckschinden errichtete System der vier sogenannten Unternehmen, das sind die beiden SNOW EMOTION (London, faktennäher 6365 Kirchberg in Tirol), die “Entwicklungsgesellschaft DAWANT Company mit Sitz in Hongkong” (4840 Vöcklabruck, Austria) und die “SEASONS GLOBAL Investorengruppe aus Dubai” sowie die wahrlich global inszenierten dazugehörigen Postfächer London – Hongkong – Dubai wird von mehr und mehr Menschen durchschaut. Pseudoverifikation, Imponiergehabe und frecher Aufwertungsversuch waren gestern.

    Es ist vorbei. Die bunte Phantasterei vom Erlebnispark im JHQ Rheindahlen ist Vergangenheit, die Rheinische Post hat uns so schön träumen lassen. Spannend und aufregend bleibt nur noch, was uns Wirtschaftsförderer Dr. Ulrich Schückhaus und Obermeisterbürger Hans Wilhelm Reiners zum – durchaus mitverantworteten – grandiosen Verwirrspiel erklären werden.

    Die Stadt ein bisschen ins Gespräch zu bringen, das ist allerdings gelungen.

    Imagekampagne geht anders.

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  2. Danke für den Bericht! Wunderschöne Fotos. Die Gegend wird gewürdigt und kann dem Wanderer dankbar sein; die Beschreibung weckt Wanderlust.

    „Ich erreiche das alte Landwehr“, fein, aber DIE Landwehr.
    Denn DAS Wehr = Bachabsperrung / Teichüberlauf o. dgl. …

    Landwehr hingegen ist eine („bauernmilitärische“) Wallhecke, DIE Wehr.

    Beispiele:

    „Durchlässe durch die Landwehr …“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Landwehr

    „Die Bückethaler Landwehr war eine im Spätmittelalter errichtete Landwehr, die …“

    https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCckethaler_Landwehr

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  3. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
    Landesverband Nordrhein Westfalen
    Kreisgruppe Mönchengladbach

    An den
    Oberbürgermeister
    der Stadt Mönchengladbach
    Herrn
    Hans Wilhelm Reiners
    Rathausplatz 1
    41061 Mönchengladbach

    Bürgerantrag Four Seasons Projekt

    vom 08.03.16

    Seite 1 von 10

    „Anregungen und Beschwerden“ (Bürgerantrag) gem. § 24 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NW)

    Folgenutzung JHQ, hier:

    Antrag auf Kündigung der Vereinbarung zwischen der Stadt Mönchengladbach einerseits und der DAWANT Company Ltd., Hong Kong, sowie der THE SEASONS GLOBAL FZCO, Dubai, andererseits, und weiteres.

    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Mönchengladbach, (BUND MG) beantragt hiermit, der Rat der Stadt Mönchengladbach möge wie folgt beschließen:

    Beschlussvorschlag

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach beauftragt den Oberbürgermeister, die am 02.11.2015 beratene und von ihm für die Stadt Mönchengladbach (Stadt) unterschriebene Vereinbarung zwischen der Stadt und der DAWANT Company Ltd. (DAWANT), Hong Kong, vertreten durch Hans Brudermann (Chairman) und Siegfried Markus Brudermann (Partner Tourism-Projects),

    sowie der

    THE SEASONS GLOBAL FZCO (SEASONS), Dubai, vertreten durch seinen Vorsitzenden Nedal El Hossary,

    mit sofortiger Wirkung zu kündigen bzw. auslaufen zu lassen, die Kooperation mit den genannten Gesellschaften zu beenden, alle Planungen für eine Fortsetzung des Projekts „Seasons“ einzustellen und Alternativen zu verfolgen (siehe nachfolgend unter 11.).

    […]

    BUND
    Kreisgruppe Mönchengladbach
    Sabine Rütten (Vorsitzende)
    Prof. Dr. Johannes Jörg (Vorstand)
    Peter Dönicke (Vorstand)

    http://bund-mg.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-3-6-Buergerantrag-FourSeasonsProjekt-1.pdf

    .
    .

    Seasons: BUND fordert sofortige Aufkündigung der Vereinbarung mit den „Brudermännern“ • Offener Brief an Politiker mit wenig Resonanz • Bürgerantrag soll Planungen beenden

    Bernhard Wilms [01.04.2016 – 23:31 Uhr]

    […] Laut Auskunft der Stadt wurde der Bürgerantrag zwecks Prüfung und Bearbeitung an das Rechtsamt weitergeleitet, das daraus eine Ratsvorlage nebst Ratsempfehlung erstellen soll.

    In 10 Hauptpunkten setzt sich der BUND kritisch mit dem Vorhaben auseinander, das ehemalige JHQ-Areal zu einem „gigantischen Freizeitpark“ zu machen.

    Wie der Naturschutzbund mitteilt, [führte] ein offener Brief an die Kommunalpolitiker [zu] kaum messbarer Resonanz. […]

    http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-nord/hardt-hehn/seasons-bund-fordert-sofortige-aufkundigung-der-vereinbarung-mit-den-brudermannern-%E2%80%A2-offener-brief-an-politiker-mit-wenig-resonanz-%E2%80%A2-burgerantrag-soll-planungen-been.html

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  4. .

    Linksfraktion begrüßt BUND-Bürgerantrag zu „The Seasons“

    Die BUND-Kreisgruppe hat einen Bürgerantrag zu dem im Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossenen Projekt „The Seasons“ auf dem ehemaligen JHQ Gelände eingereicht. Für DIE LINKE waren die Planungen der GroKo von Anfang an eine Luftnummer – ein von Herrn Schlegelmilch und Herrn Heinrichs gemeinsam erzähltes Märchen aus 1001-Nacht. Auf der Fraktionssitzung der Linken stieß der BUND Antrag deswegen auf volle Zustimmung. Großen Respekt zeigt DIE LINKE für die sorgfältig und ausführlich zusammengestellte und recherchierte Begründung, welche dem Antrag anhängt. Da jedoch in diesem Ratszug der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden nicht vorgesehen war, will DIE LINKE mit einer Sondersitzung die Behandlung beschleunigen.

    „Eine ausgezeichnete Arbeit und einen inhaltlich hervorragenden Antrag hat der BUND da vorgelegt. Nicht nur, dass die Traumtänzerei der GroKo hier bis ins letzte Detail zerlegt wird, auch die nicht vorhandene Seriosität der angegebenen Vertragspartner für die Vermittlung (!) des „The Seasons“ wird hier deutlich aufgezeigt“, erläutert Ratsherr Mario Bocks und ergänzt weiter, „vorbildlich wird hier auch auf das Verhandlungsdetail Punkt VI. in dem von der Stadt Mönchengladbach im Rat am 02.11.2015 und gegen die Stimmen der Linksfraktion verabschiedete Vereinbarung zwischen Stadt und diversen Vertragspartnern (Dawant, Seasons Global) hingewiesen. Dieser Punkt beinhaltet das Ende der Vereinbarung zwischen Stadt und angeblichen Verhandlungsparteien, wenn bestimmte Voraussetzungen bis zu einem vereinbarten Datum (1. Quartal) nicht umgesetzt wurden. Genau dies ist jetzt eingetreten. Eine Übergabe oder eine erfolgreiche Übernahme für ein qualifiziertes Angebot für den Grundstückverkauf sowie die Einigkeit der Parteien BImA, Dawant Company, Seasons Development und Stadt über die den Kaufgegenstand betreffenden Modalitäten (Punkt IV. der Vereinbarung) liegen ebenso wenig vor als dass sie auch nur annähernd umgesetzt wurden oder überhaupt in Reichweite lägen.“

    Für den Fraktionsvorsitzenden Torben Schultz zeigt dieser Bürgerantrag ab vom Thema noch ein riesiges Verfahrensproblem auf: „Obwohl am 6.3. eingereicht steht in diesem Ratszug kein Termin für den Ausschuss Anregungen und Beschwerden an. Und selbst wenn dieser Ausschuss tagen würde, wäre nicht gesichert, dass die Verwaltung den Bürgerantrag auch dann als Verwaltungsvorlage einbringt. Das heißt obwohl zeitnahe Bürgerbeteiligung möglich wäre, findet sie nicht statt. So ist zu befürchten, dass sobald dieser Antrag in den Ausschuss kommt schon wieder neue Fakten geschaffen wurden. So bekommen die Antragsteller nicht den Respekt ihrer Arbeit entgegen gebracht, den sie verdient hätten. Deswegen haben wir beim Oberbürgermeister eine Sondersitzung am 20.4. beantragt.“

    Nun hofft DIE LINKE, dass sich das Projekt schon jetzt von selbst erledigt hat, wie auch schon der Traum vom „Rock im JHQ“ vorher, wo bis heute nicht beziffert werden kann was die Sonderbehandlung von Herrn Lieberberg die Stadt gekostet hat. Sollte jedoch immer noch am Projekt „The Seasons“ gearbeitet werden, kann der Bürgerantrag hoffentlich noch rechtzeitig in die Gremien kommen. Und vielleicht sind dann jene GroKo Politiker, die wie Herr Schlegelmilch betonte, so mutig waren für „The Seasons“ zu werben, nun auch so mutig das Scheitern einzuräumen und der sinnlosen Zusatzbelastung der Verwaltung durch dieses Projekt ein Ende zu bereiten.

    Unser Anschreiben an den Oberbürgermeister:

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    der Verwaltung liegt ein Bürgerantrag seitens BUND Landesverband Nordrhein Westfalen e.V. Kreisgruppe Mönchengladbach bezüglich des Projekts Seasons – JHQ Rheindahlen vor.

    Gemäß dem Antwortschreiben des Bereichs 30 am 10.03.2016 würde dieser dahingehend geprüft werden, ob eine Voraussetzung gemäß § 24 GO NRW gegeben ist.

    Es ist unsererseits nicht nachvollziehbar, warum noch keine Antwort über das Prüfergebnis vorliegt und somit bisher keine Sitzung des Ausschusses für Beschwerden und Anregungen einberufen werden konnte.

    Daher beantragen wir die Einberufung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden für Mittwoch, den 20.04.2016 unmittelbar vor dem Hauptausschuss mit dem Tagesordnungspunkt „Bürgerantrag Projekt Seasons“.

    Eine entsprechende Beratungsvorlage ist seitens der Verwaltung zu diesem Termin zu erstellen.

    Mit netten Grüßen
    DIE LINKE. Im Rat der Stadt Mönchengladbach

    http://www.linksfraktion-mg.de/aktuelles/pressemitteilungen/553-seasons

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