Boppard – Mühltalbach – Hubertusschlucht

Wandertour: 1343
Wanderführer: Schöneres Wandern – Rheinschleifen
Wanderkarte: Oberes Mittelrheintal, Loreley (LVermGeo RP)
Region: Mittelrhein
Länge: 11,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 32 Min. (3 Std. 28 Min.)
WDG: 4,42 km/h
Wegmarkierung: Traumschleife Elfenlay
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 275 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Ausblick, Elfenlay, Mühltalbach, Viaduktblick, Hubertusschlucht, Kalmuttal, Burdental, Sabelsköpfchen.
Notiz: Meine erste Traumschleife führt mich nach Boppard. In Boppard war ich das letzte mal 2009. Parken kann man am Parkplatz neben dem Wirtshaus Anders. 200 m weiter befindet sich der Einstieg zur Elfenlay. Ein Infoschild informiert über den Weg. Ich gehe gegen den Uhrzeigersinn und wandere mit der Bahntrasse nach oben. Rechts sieht man den Sesselbahn Boppard. In Serpentinen geht es aufwärts zu zwei Aussichtspunkten: Heinz-Bach-Eck und Kurt-Alich-Blick (Elfenlay). Heiß ist es heute, Temperaturen um die 32 Grad. Gut das dieser Premiumweg (81 Punkte laut Deutsches Wanderinstitut ) hauptsächlich durch den schattigen Wald geht. Nun wandere ich wieder sacht runter und überquere vorsichtig die Bahngleise. Auf schmalen Pfaden am Mühltalbach entlang. Später überhole ich eine Wandergruppe. Nun wieder ansteigend zum Tunnelblick. Eine Tafel informiert wann die Hunsrückbahn durch den Tunnel fährt. Steil aufwärts zum Viaduktblick. Hier informiert keine Tafel, dafür ist hier eine Bank. Ich warte 20 Minuten bis die Bahn über die Brücke fährt. Danach weiter ansteigend zur Liesenfelds-Hütte. Hier hat man auch einen schönen Blick auf das Eisenbahnviadukt. Nun weiter aufwärts über die Hubertusschlucht. Danach beginnt der Abstieg. Durch das Burdental weiter durch den schattigen Wald. Dahinter komme ich in die freie Flur wo die Sonne brennt. Es geht vorbei an Streuobstwiesen und eine Kleingärtnerkolonie. Bei der Sabelskopfhütte hat man nochmal einen tollen Blick auf das Rheintal. Abwärts und weiter am Hang entlang mit Blick auf Boppard. Vorbei an alten moosigen Weinbergmauern beginnt der Endabstieg. Dieser ist besonders kurios da es durch einen ehemaligen Garten mit Waldhütte geht. Durch eine Gittertür geht es dann durch einen richtigen Garten und zurück nach Boppard. Fazit: Wunderbarer Wanderweg der für den Sommer ideal ist, da er fast ausschließlich durch den schattigen Wald geht.
Meine Wertung:
4Sterne
 
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Ein Kommentar

  1. Das Mühlbachtal ist ein wunderschönes Plätzchen zum wandern. So ganz anders als „mein“ Passeiertal, aber wahrscheinlich genieße ich die Wanderungen dort gerade deshalb so. 😉

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