Glees-Maria Laach – Lydiaturm (Wassenach) – Krufter Ofen (Kruft)

Wandertour: 1359
Wanderführer: ADAC Eifel
Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 12,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 33 Min. (2 Std. 54 Min.)
WDG: 4,98 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 190 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Maria Laach, Laacher See, Lydiaturm, Krufter Ofen, Teufelskanzel, Fulbert-Stollen.
Notiz: Vom gebührenpflichtigen Parkplatz in Maria Laach starte ich die heutige Runde. Der Himmel ist mit Wolken übersät, ab und an kommt aber die Sonne raus. Ich umrunde den Laacher See nach links. Trotz des heutigen Werktages ist einiges los auf den Wanderwegen. Ich passiere eine Bootsanlegestelle und komme dann rasch zum Campingplatz. Hier verlasse ich den Uferweg nach links. Mit dem Winkelzeichen geht es steil den Berg hinauf. Über einen Parkplatz überquere ich die Schnellstraße. Hier ist Vorsicht geboten. Ich passiere das Hotel Waldfrieden und mache den Abstecher zum Lydiaturm. Oben hat man trotz des Windes eine tolle Aussicht auf das Laacher-See-Gebiet. Nun wieder zurück zur Straße und diese halbrechts folgen. An der ersten Abzweigung erst rechts, dann links. Durch den Wald zu einer Verzweigung. Hier rechts auf den schmalen Pfad abwärts. Links vorbei an der Rotschleife-Schutzhütte, die aber Vorort Arefeld-Hütte heißt. Nun geradeaus und den Berg hinauf. Bei der Jägereiche ist nochmal Vorsicht angesagt. Hier kann man leicht den falschen Weg nehmen. Geradeaus und der Beschilderung „Teufelkanzel“ folgen. Hinauf über eine Kuppe und steil hinab zur Teufelskanzel am Krufter Ofen. Hier hat man einen fantastischen Blick auf den Waldsee und die Pellenz. Zurück folge ich kurz den Traumpfad. Dann im Rechtsbogen zurück zur Jägereiche. Hier links abwärts erst durch Wald dann durch die Felder. Weiter auf den Uferweg, wo rechts einige Rinder grasen. Die Wegführung im Buch ist nun falsch eingezeichnet. Nach rechts kann man nicht weitergehen. Der Weg ist mit einer Schranke gesichert und das schon seit Jahren. Auf den herkömmlichen und bekannten Weg zurück zum Parkplatz. Ende der Wanderung.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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