Baraque Michel (Jalhay) – Sechs Buchen (Malmedy) – Polleur-Venn (Weismes)

Wandertour: 1434
Wanderführer: Orte der Muße Band 2
Wanderkarte: Hohes Venn (IGN)
Region: Hohes Venn
Länge: 14,3 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 24 Min. (4 Std. 00 Min.)
WDG: 4,21 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Nebel, Wind, Wolken, Sonne
Steigung: ca. 110 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Baraque Michel, Kapelle Fischbach (Chapelle Fischbach), Kreuz der Verlobten (La Croix des Fiancés), Ruisseau de la Baraque, Polleurbach, Hoëgne, Sechs Buchen (Les Six Hêtres), Setay Moor (Setai-Venn), Polleur-Venn.
Notiz: Mal wieder eine Schneewanderung im Hohen Venn und das schon zum dritten mal im diesen Jahr. In Baraque Michel starte ich. Hier gibt es einen neuen Parkplatz den ich noch nicht kenne. Hinter der Kapelle Fischbach geht es über Bohlen durch das Moorgebiet. Ich halte mich für 11 km an Wanderzeichen grünes Rechteck. Der Schnee ist hoch, so um die 15 cm. Geradeaus komme ich zum Kreuz der Verlobten. Dahinter mit dem grünen Zeichen nach links. Nun etwas unwegsam über einen Bach und weiter geradeaus. An der Kreuzung rechts und immer am Polleurbach entlang. Der Abschnitt am Bach ist sehr unwegsam und nicht gut zu gehen. So ist es mal wieder nicht verwunderlich das ich in den moorigen Uferbereich einsinke. Die Hose ist bis zu den Knien schwarz. Später verlasse ich das Hoëgne-Bachtal nach links. Geradeaus zu einen Stein, wo ich die Socken auswringe. Am Waldgebiet leitet mich das Zeichen nach rechts. Immer geradeaus bis zu ein, zwei Buchen. Hier links zu den Sechs Buchen. Dahinter links und dann rechts ins Setay Moor. Hier sehe ich einen Langläufer. Übrigens den zweiten Menschen an diesen Tag. Ich bin der einzige der hier wandert. So sind die Wege auch schneebedeckt ohne jegliche Spuren. Am Ende des Sumpfgebietes biege ich links ab. Dieser Teil ist auch sehr schwierig zu gehen. Immer wieder sacke ich durch den Schnee ein. Die Schuhe und Socken sind schon wieder nass. Ich komme zur Hütte Pont de Bèleu. Hier mache ich die Socken trocken. Der Weg rechts am Bach ist gesperrt. So gehe ich ein Stück zurück und wandere links hoch über den Berg. Hier gibt es viele rutschige Wurzeln. Ist aber besser zu gehen, wie der Weg am Uferbereich. Erst hoch und dann abwärts ins Polleur-Venn. Über die Holzbohlen halte ich mich links. Immer wieder sind hier kaputte oder lose Bohlen, was nicht ungefährlich ist. Ich verlasse das Moorgebiet und wandere mit dem grünen Kreuz zurück nach Baraque Michel. An der Kapelle Fischbach kommt sogar die Sonne raus. Fazit: Definitiv eine schwere Schneewanderung. Die teilweise schon gefährlich war, da man durch den Schnee nicht den Weg sehen konnte. Bis zu 10-mal bin ich in den verschiedenen Uferbereichen eingebrochen. Mit Gummistiefeln machbar, mit Wanderschuhen nicht.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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