Kall – Kall-Urft – Kall-Steinfelderheistert

Wandertour: 1436
Wanderführer: Kompass Eifel (2014) / Kompass Eifel, Kalkeifel
Wanderkarte: Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim, Nr. 5 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 16,6 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 23 Min. (3 Std. 46 Min.)
WDG: 4,91 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Wolken, Schnee, Sonne
Steigung: ca. 150 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Keldenicher Heide, Lierberg, Stolzenburg, Römische Wasserleitung, Burg Dalbenden, Alte Mühle, Gillesbach, Ausweichsitz Nordrhein-Westfalen, Kloster Steinfeld, Kuttenbach, Salbersbach, Pferdekopf, Rinner Heide, Loshardt, Urft.
Notiz: In Kall am Bahnhof starte ich. Ich unterquere die Gleise und wandere rechts durch die Stadt. Bei Haus 35 biege ich links ab. Es geht aufwärts mit Wanderweg „3“ durch den Wald. Oben halte ich mich rechts und verlasse den Wald. Mit dem Römerkanalwanderweg laufe ich durch Sötenich. Nun durch die schneebedeckten Wege weiter durch die Flur. So komme ich wieder in den Wald, wo es zur Ruine Stolzenburg geht. Nun mit dem Zeichen wieder abwärts zu einen Römischen Aufschluss. In Urft passiere ich die Burg Dalbenden und die Alte Mühle. Nun weiter durch den Ort und aufwärts durch den Wald. Ohne Zeichen passiere ich ein imposantes, eingezäuntes Gebäude. Später lese ich an der Toreinfahrt dass dies der Ausweichsitz Nordrhein-Westfalen ist. Bis 1993 war dies ein geheimer Atombunker. Nach Voranmeldung kann man den ehemaligen Bunker besichtigen. Über einen Parkplatz zum Forsthaus Steinfeld. Hier rechts hoch nach Steinfeld. Ich folge nun ein paar Kilometer den Eifelsteig. Beim Kloster Steinfeld ist einiges los. Eine Schneeballschlacht unter Schülern ist in Gange. Nur schnell weiter. Wieder durch den Wald wo es eine sehr nasse und matschige Stelle gibt. Nur mit viel Mühe komme ich drüber. Im Kuttenbachtal geht es wieder aufwärts nach Steinfelderheistert. Hier kommt tastsächlich die Sonne raus. Über schneebedeckte Wiesenwege erreiche ich das Salbersbachtal. Hier verlasse ich den Eifelsteig. Es geht rechts hoch nach Rinnen. Durch den Ort und weiter ansteigend über den Pferdekopf. Geradeaus durch den Wald. Da es warm wird schmilzt auch der Schnee. Über den Loshardt wandere ich abwärts zurück nach Kall. Übrigens war die Tour mit 19,5 km im Buch angegeben. Das stimmt überhaupt nicht.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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