Mechernich – Baltesbendener Weiher – Malakow-Turm

Wandertour: 1615
Wanderführer: Outdoor Regional – Eifel Nord
Wanderkarte: Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim, Nr. 5 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 8,9 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 21 Min. (3 Std. 40 Min.)
WDG: 3,79 km/h
Wegmarkierung: „A1“
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 125 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Langer Emil, Baltesbendener Weiher, Großer Eindicker, Bleiberg, Resshecke, Malakow-Turm.
Notiz: Nochmal eine Wanderung in der Heimat, denn morgen geht es in den verdienten Urlaub. Lisa und Felix nehme ich mit. Moritz ist bei meinen Eltern und Mama macht noch Vorbereitungen für morgen. Am Bergbaumuseum in Mechernich parken wir. Wir folgen heute „A1“ komplett. Diese Runde bin ich schon zweimal gegangen. Allerdings aus anderen Wanderbüchern. Der Straße folgen und dann rechts in den Wald. Wir machen den Abstecher zum Langen Emil. Dann wieder zurück zum Baltesbendener Weiher. Hier rechts und den weiteren Verlauf folgen. Wir passieren schöne lila Blumen, wo unheimlich viele Schmetterlinge zu sehen sind. Unter anderen den Kaisermanter, Admiral, Tagpfauenauge und Zitronenfalter. Hier erschrecken wir uns, da wir ein zischen hören. Die Ursache sehen wir allerdings nicht. Nun über eine grüne Wiese und weiter auf den Weg. Unterwegs sehen wir noch den Eindicker vom ehemaligen Bergbaugebiet. Felix liest so gut er kann alles vor. Dann an einem Baumstamm halten wir eine Essenspause. Vorher haben wir über 30 Armeisenhügel gezählt und einen Schwalbenschwanz gesehen. Danach auf die stillgelegte Straße nach rechts folgen. Wir passieren den Malakow-Turm und wandern weiter. Nicht mehr weit und wir sind wieder am Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

1615 Wanderung 1615 Wanderung
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2 comments

  1. Hi,
    das ist ein schönes, vor allem aber sehr ruhiges und wenig frequentiertes Fleckchen, dort oben. Ich stamme ursprünglich aus Strempt, daher interessierte mich das ehemalige Bergbaugebiet (Spandau) letztes Jahr unheimlich. Vielleicht ergibt sich dieses Jahr nochmal eine Tour dorthin. Gerade mit dem Kallmuther Berg verbinde ich viele Erinnerungen aus Kindheitstagen.
    Seid ihr an der Kaserne ausgekommen oder wieder an der Straße oberhalb des Bergbaumuseums?
    Liebe Grüße
    Rudi

    Gefällt 1 Person

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