Hellenthal-Wildenburg – Hellenthal-Zingscheid – Hellenthal-Reifferscheid

Wandertour: 1811
Wanderführer: Kompass Eifel, Kalkeifel
Wanderkarte: Schleidener Tal, Hellenthal, Schleiden, Gemünd, Nr. 4/14 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 9,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 30 Min. (2 Std. 59 Min.)
WDG: 3,84 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 150 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Burg Wildenburg, Kapelle Wiesen, Reifferscheider Bach, Keinzelbach, Zum Gröttchen, Burg Reifferscheid, Kirche Reifferscheid, Kuhberg.
Notiz: Schnee auf den Eifelhöhen. Deshalb mache ich die heutige Wanderung in der Eifel. Von Wildenburg geht es durch den historischen Ort. Ich gehe in die Kirche und stelle zwei Kerzen auf. Ich passiere die Burg Wildenburg und folge ab nun der Burgen Route. Dahinter auf Schneewegen durch den Wald. Abwärts nach Manscheid. Vor den Ort rechts und auf die andere Seite der Straße. An einen einsamen Haus vorbei. Dann beginnt der Anstieg. Leider ist der Weg nicht freigeräumt und ich bin der erste der hier langwandert. Der Schnee ist um die 30 cm hoch. Nicht leicht zu gehen. Im Wald ist dann etwas besser. Auf der Höhe geht es links nach Zingscheid. Durch den Ort und links in den Wald. An der Gabelung halte ich mich links und komme nach Wiesen. Im Ort rechts zur Kapelle und weiter zur Liebfrauenstraße. Nun über die Landstraße nach Reifferscheid. Im Ort links und am Keinzelbach entlang. Dann rechts der Beschilderung „Zum Gröttchen“ folgen. Es geht den Berg hinauf nach Reifferscheid. Durch den historischen Ortskern und weiter zur Burg Reifferscheid. Auch hier bin ich der erste. Ich besteige noch den Bergfried. Von oben hat man einen schönen Blick auf die Winterlandschaft. Wieder abwärts und weiter durch den Ort. Es geht wieder nach Wiesen zur Kapelle. Hier links und aufwärts zur Straße. Die Straße und den Parkplatz überqueren. Mit „2“ geht es links weiter. Aufwärts durch den Wald und weiter durch die Felder. Da wo keiner gegangen ist, ist es besonders schwierig. Ich umrunde den Kuhberg und wandere weiter durch Felder und Wiesen. Auf den Höhen ist der Schnee durch Schneeverwehungen besonders extrem. An einem Wegstück ist dies besonders heftig. Ich brauche lange bis ich durch bin. Teilweise sacke ich einen halben Meter tief. Ich bin froh als wieder eine freigeräumte Straße erreiche. Nun rechts nach Zingsscheid. Ich verliere einer meiner Spikes und sehe dass ich einen verloren habe. Ich wandere links wie auf den Hinweg. Nun geradeaus durch den Wald. Knarr macht es laut. Neben mir fällt einen dicker Ast auf den Boden. Man hab ich mich erschrocken. Das war knapp. Ich erreiche ein Bachtal und folge es nach rechts. Nun der Straße aufwärts zurück nach Wildenburg folgen.
Meine Wertung:
4Sterne

1811 Wanderbild 1811 Wanderbild
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