Reichshof-Eckenhagen – Reichshof-Tillkausen – Reichshof-Hespert

Wandertour: 1965
Wanderführer: Hikeline Bergisches Land
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 5: Süden (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 17,9 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 09 Min. (3 Std. 39 Min.)
WDG: 5,68 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wind
Höhenunterschied: 208 m
Höhenmeter: 392 m
GPS-Track: Komoot
GPS-Track: Outdooractive
Sehenswertes: Wacholdergebiet Branscheid, Hahnbucher Bach, Alte Skisprungschanze (Walter-Peters-Schanze), NSG Puhlbruch / Silberkuhle, Silberkuhle, Singelberter Bach, Hesperter Bach, Steinagger, Breselberg, Kath. Kirche St. Franziskus-Xaverius Eckenhagen, Ev. Barockkirche Eckenhagen.
Notiz: Bei traumhaften Wetter und eisiger Kälte starte ich am Wanderparkplatz in Eckenhagen. Es geht den Berg hinauf mit „A3“. Durch eine große Schneise passiere ich eine Schutzhütte. Dann weiter zum Wacholdergebiet Branscheid. Dahinter zum Waldrand und rechts weiter aufwärts. Ein eisiger Wind fegt hinweg, ob das schon die Vorboten des Orkans Sabine sind, das von Sonntag auf Montag eintreffen soll? Auf 500 m Höhe erreiche ich das Skigebiet Blockhaus, Schnee sucht man hier vergebens. In dieser Saison habe ich noch keinen Schnee gesehen, außer Schneereste am Unnenberg. Komisch, aber ich vermisse den Schnee. Nun auf der Straße nach Tillkausen und aufwärts in den Wald. Ich folge dem Andreaskreuz. Ich soll zwei Schutzhütten passieren was ich auch mache. Hier im Wald sehe ich allerdings einige Schneereste. Ich bin begeistert. An der zweiten Schutzhütte vorbei, komme ich zur Brücke über der Autobahn. Sehe aber dass ich falsch bin. Meine Wanderapp bestätigt das. Also wieder zurück und links über die Autobahn. Der Fehler war die Beschreibung im Buch. Egal auf der anderen Seite passiere ich den Sender. Dann abwärts durch den Wald nach Singelbert. Ein Örtchen mit nicht mal 20 Einwohneren. Abwärts zur Straße. Rechts nach Hespert und nochmal über die Autobahn. Abwärts nach Windfus und weiter durch das Tal. Aufwärts zum Forsthaus Puhlbruch. Noch ein Anstieg zum Breselberg. Hier links abwärts zur Straße und Parkplatz. Nun soll es wieder hinauf gehen, aber wo. Die Beschreibung ist heute eine Katastrophe. In Eckenhagen komme ich zu den zwei Kirchen. Rechts geht’s zurück zum Wanderparkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

1965 Wanderbild 1965 Wanderbild
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