Wanderparkplatz Rather Weg (Köln) – Kettners Weiher (Bergisch Gladbach) – Großer Steinberg (Bergisch Gladbach)

Wandertour: 2039
Wanderführer: Expedition Rheinland
Wanderkarte: Kölnpfad – Der Kölner Rundwanderweg (Kölner Eifelverein)
Region: Kölner Bucht
Länge: 13,5 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 26 Min. (3 Std. 03 Min.)
WDG: 5,55 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken, Regen
Höhenunterschied: 67 m
Höhenmeter: 71 m
GPS-Track: Komoot
GPS-Track: Outdooractive
Sehenswertes: Königsforst, Monte Troodelöh, Kettners Weiher, Mordkreuz, Flehbach, ehemaliger Bahnhof Forsbach, Großer Steinberg, Kleiner Steinberg, Rather Weiher.
Notiz: Vom Wanderparkplatz Rather Weg wandere ich heute durch den Königsforst. Das erste Ziel ist der Monte Troodelöh. Mit 118 m ist dies der höchste Punkt von Köln. Ich war hier schon unzähliges Male. Nachdem ich mich ins Gipfelbuch eingetragen habe, folge ich den Kölnpfad abwärts. Hinter der Schutzhütte rechts zur Autobahn. Davor rechts weiter. Ich sehe links das Mordkreuz an der Brüderstraße. Am nächsten Abzweig rechts bis zur Schutzhütte. Links auf den Damm. Hier war die ehemalige Eisenbahnstrecke Köln-Lindlar, auch Sülztalbahn genannt. Auf den Damm bleibe ich erstmals. Ich erreiche den ehemaligen Bahnhof Forsbach. Hier gibt es eine Gedenktafel und einige Rastplätze. Dann weiter auf der ehemaligen Trasse. Rechts verlasse ich die Trasse und merke dass es sich zuzieht. Auch wird es etwas kühler. Es geht leicht aufwärts Richtung Großer Steinberg. Es fängt an zu regnen. Später wird es heftiger. Ich stelle mich unter Bäumen unter und ziehe meinen Poncho an. Nachdem es etwas weniger regnet wandere ich weiter. Ein grollen durchdringt die Luft. Zechen das ein Gewitter im Anmarsch ist. An der Schutzhütte rechts weiter. Am kleinen Steinberg biege ich links ab. Es fängt wieder heftiger an zu regnen. Den Poncho habe ich wieder im Rucksack verstaut. Ich komme zum Rather Weiher. Hier gibt es eine Schutzhütte, wo ich mich unterstelle. Nachdem es aufgehört hat zu regnen, geht es weiter. Dummerweise auf einen falschen Weg. Da es wieder anfängt zu grollen, merke ich das erst nicht. Später sehe ich aber dass dieser Weg auch zum Ziel führt. Ich wandere etwas schneller, da ich Angst vor einem Gewitter habe. Die ersten Wanderer stellen sich schon unter Bäumen unter. Ich erreiche wieder den Parkplatz. Das Gewitter ist zum Glück vorbeigezogen.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

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