Andernach-Bad Tönisstein – Andernach-Kell – Trasshöhlen (Burgbrohl)

Wandertour: 2097
Wanderführer: Wandertag – Lieblingstouren links und rechts des Rheins
Wanderkarte: Das Brohltal, Nr. 10 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 6,3 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 56 Min. (2 Std. 32 Min.)
WDG: 3,26 km/h
Wegmarkierung: verschiedene
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Wolken
Höhenunterschied: 155 m
Höhenmeter: 168 m
GPS-Track: Komoot
GPS-Track: Outdooractive
Sehenswertes: Tönissteiner Bach, Klosterruine Tönisstein, Wolfsschlucht, Kath. Kirche St. Lubentius Kell, Krippenweg, Kapelle, Schöne Aussicht, Brohlbach, Trasshöhlen.
Notiz: Heute geht es mit der Familie und der Familie meiner Schwester zum wandern. Eigentlich wollten wir die Tour vor Weihnachten machen, da war Lisa aber in Quarantäne. Vom Seniorenheim in Bad Tönisstein folgen wir den Traumpfad Höhlen- und Schluchtensteig zur Klosterruine Tönisstein. Weiter auf den Weg ist der Weg zur Wolfschlucht gesperrt. Da wir aber Wanderer begegnen, gehen wir weiter. Die Wolfschlucht hat auch einen Wasserfall und gefällt uns gut. Über die Straße verlassen wir den Traumpfad. Nun links Richtung Kell. Es geht steil den Weg hinauf. Kurz vor der Höhe machen wir an der Bank eine Pause. Danach über die Felder nach Kell. Links durch den Ort zur Kirche. Hier sehen wir das Schild „Krippenweg“, das ist unser Ziel. Wir verlassen den Ort und kommen zum Parkplatz. Dieser ist mit vielen Tagestouristen gut besucht. Hier beginnt also der Krippenweg Kell. Wir sehen verschiedene Krippen, die uns gut gefallen. Die Krippen sind bis Anfang / Mitte Januar aufgestellt. Am geschmückten Tannenbaum verlassen wir den Krippenweg. Abwärts zur Schönen Aussicht und in Serpentinen weiter abwärts. Mit dem Traumpfad wandern wir weiter bergab. Lisa und ich gehen alleine das Stück zu den Trasshölen. Der Rest verkürzt die Tour. Wir durchwandern die Trasshöhlen, sie sind Zeugnis des Trassabbaus, die im 17. Jahrhundert begannen und bis ins 20. Jahrhunderts gingen. Nun zurück zum Parkplatz, wo wir uns alle wiedersehen.
Meine Wertung:
4Sterne

2097 Wanderbild 2097 Wanderbild
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2 Kommentare

  1. Die Sperrung besteht schon seit Monaten, kann man aber tatsächlich getrost ignorieren. Die Beschäftigten der Stadt Andernach sind einfach nicht in der Lage geltendes Recht anzuwenden bzw. zu verstehen dass es für die Gefahr von herabstürzenden Ästen einfach keine Wegesicherungspflicht und auch keine Haftung gibt. Zudem ist die Gemeinde selbst als Grundeigentümer gar nicht berechtigt Wege zu sperren, weil nach dem Gesetz die unter Forstbehörde zuständig ist.

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