Neuss-Minkel – Grevenbroich-Stadt Hülchrath – Grevenbroich-Gilverath

Wandertour: 2150
Wanderführer: Rother Niederrhein
Freizeitkarte: Köln, Nördliche Ville, Nr. 18 (LVA NRW)
Region: Niederrhein
Länge: 10,9 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 45 Min. (2 Std. 05 Min.)
WDG: 6,23 km/h
Wegmarkierung: verschiedene
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken
Höhenunterschied: 14 m
Höhenmeter: 20 m
GPS-Track: Komoot
GPS-Track: Outdooractive
TikTok: Video
Sehenswertes: Museum Insel Hombroich, Erft, Strategischer Bahndamm, Kapelle Münchrath, Gillbach, Schloss Hülchrath, Kath. Kirche St. Sebastianus Hülchrath, Kloster Langwaden, Herrwassergraben, Erftkanal, Trafokapelle Gilverath.
Notiz: Ich starte an der Museum Insel Hombroich. Das Museum hat zwar geschlossen, der Parkplatz ist aber auf. Ich wandere durch Minkel und über die Erft. Hier steht eine Stehle. Auf den Strategischer Bahndamm geht es immer geradeaus. Später links und dann rechts unter die Unterführung. Über die Felder nach Münchrath und durch den Ort zur Kapelle. Hier links und später aus dem Ort. Ich erreiche Hülchrath und mache den Abstecher zum Schloss Hülchrath. Dann wieder zurück und links am Gillbach entlang. Dann komme ich zu einem Vater mit seinem Sohn, die sich komisch verhalten. Da ist bestimmt Alkohol mit im Spiel. Die ersten Auswirkungen durch Corona, denke ich mir. Weiter am Gillbach und rechts zum Kloster Langwarden. Auch hier mache ich den kurzen Abstecher zum Zisterzienserkloster aus dem 12. Jahrhundert hin. Zurück und links durch den Wald. Über die Felder zum nächsten Wald. Nun über die Erft und nach Tüchenbroich. Rechts auf den Radweg durch die Orte Gilverath, Neubrück und Gruissem. Weiter über die Felder zum Hombroicher Obstladen. Links zur Landstraße und dieser vorsichtig folgen. Ich komme wieder zum Parkplatz am Museum Insel Hombroich und traue meinen Augen nicht. Der Parkplatz ist mit einer Kette abgeschlossen. Mein Auto ist sozusagen gefangen. Keine Chance da raus zu kommen. Ich suche nach dem Eigentümer, aber es ist keiner da, weil das Museum wegen Corona geschlossen hat. Ich versuche den Eigentümer anzurufen, ohne Erfolg. Eine weitere Möglichkeit ist der Obstladen. Diesen rufe ich an und sie versuchen den Besitzer zu finden. Auch hier leider ohne Erfolg. Als letztes rufe ich die Polizei an. Diese ist sehr freundlich und kümmert sich darum. 10 Minuten später kommt jemand von der Museuminsel und schließt die Kette auf. Ich bedanke mich und bin erleichtert.
Meine Wertung:
3Sterne

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