Morshausen – Baybachtal (Burgen) – Franzenmühle (Macken)

Wandertour: 2167
Wanderführer: Traumschleifen
Wanderkarte: Keine
Region: Hunsrück
Länge: 10,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 11 Min. (2 Std. 25 Min.)
WDG: 4,95 km/h
Wegmarkierung: Traumschleife Murscher Eselsche
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne
Höhenunterschied: 225 m
Höhenmeter: 266 m
GPS-Track: Komoot
GPS-Track: Outdooractive
TikTok: Video
Sehenswertes: Stahlesel, Erzgrube Theresia, Baybach, Franzenmühle, Hacks-Köppsche, Murscher Eselsche, Jakob-Kneip-Eiche, Kath. Filialkirche St. Lambert Morshausen, Jakob Kneip-Geburtshaus.
Notiz: Es gibt zurzeit 111 Traumschleifen, gegangen bin ich bis jetzt nur eine. Das soll sich im diesen Jahr ändern. Da seit gestern wieder Präsentsunterricht der Kinder ist, habe ich dafür Zeit. In Morshausen an der Bürgerhalle beginnt die Traumschleife Murscheler Eselche. Durch den Ort, den man aber schon bald verlässt. Durch ein Waldstück und über Wiesen. Am Stahlesel hat man eine schöne Aussicht. Hier verlassen mich auch „Traumschleifchen Murscher Aussichten“ und „Saar-Hunsrück-Steig“. Diese haben mich den ersten Kilometer begleitet. Nun auf den Weg weiter. Am Wald beginnt der sogenannte Zechenpfad. Auf schönen Waldpfaden führt er mich abwärts zur ehemaligen Zeche Theresia. Nun auf breiten Wegen weiter zum Baybach. Diesen folge ich links und durchquere eine Art Hofsiedlung. Dann wird der Weg etwas schöner. Später überquere ich den Bach und komme zum Rastplatz Perdskimbel. Hier beginnt dann der Anstieg. Ich erreiche einen Aussichtpunkt. Hier sieht man das Murscher Eselche, eine Felsformation, die wie ein Esel aussieht bzw. sah. Denn Jugendliche sprengten im 2. Weltkrieg den Felsen. Nicht gut für den Esel, der dabei Kopf und Ohren verlor! Weiter zum Hacks-Köppsche mit Rastplatz und Infotafel. Abwärts auf Felspfaden. Achtung steil. Es gibt zum Glück Drahtseile. Unten durch ein unbekanntes Bachtal. Wieder aufwärts. Dieser Felsabschnitt ist der schönste. Man besteigt jetzt das Murschler Eselche. Auch hier gibt es Drahtseile. Der Saar-Hunsrück-Steig begleitet mich auch wieder. Weiter aufwärts zu einer weiteren Aussichtsbank. Nochmal komme ich zu einem Rastplatz mit mehreren Bänken, Liegen und Rastplätzen. Ein Traum und die Aussicht ist auch sehenswert. Nun weiter durch den Wald und zurück nach Morshausen. Im Ort komme ich noch an der Kirche und am Jakob-Kneip-Geburtshaus vorbei. Fazit: Sehr schöner Wanderweg und zu Recht einer der schönsten Traumschleifen. Es gab zwar auch ein paar langweilige Abschnitte, aber die Felspassagen haben das ausgeglichen.
Meine Wertung:
5Sterne

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