Overath-Immekeppel – Overath-Obersteeg – Bergisch Gladbach-Unterkülheim

Wandertour: 2224
Wanderführer: Wandertag (3) – 20 Touren für den urlaub vor der Haustür
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 2: Nordwesten (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 9,4 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 49 Min. (2 Std. 30 Min.)
WDG: 5,17 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Höhenunterschied: 128m
Höhenmeter: 208 m
GPS-Track: Komoot
GPS-Track: Outdooractive
Video: TikTok
Video: YouTube Shorts
Sehenswertes: Sülz, Volbach.
Notiz: Gestartet wird am Dorfplatz von Immekeppel. Über die Sülz und aufwärts weiter. Am Abzweig links weiter. Der Weg ist sehr zugewachsen, Bäume sind umgestürzt. Ich kämpfe mich irgendwie durch und komme nach Immekeppelerteich. Weiter aufwärts durch eine Schneise. Dann an einer Kreuzung links. Auch hier ist der Weg mit Springkraut und Brennnesseln zugewachen. Auch hier kämpfe ich mich durch. Im Wald weiter zu einer Wiese. Ich erreiche eine weitere Waldschneise. Bäume und Äste liegen auf den Boden. Der Wanderweg ist nicht zu sehen. Auch hier suche ich den Weg und finde ihn endlich. Durch das Chaos nehme ich den falschen Weg. Normalerweise rechts über den Berg. Aber auch dieser Weg bringt mich nach Mittelsteeg. Über die Sülz und aufwärts auf der ehemaligen Bahntrasse weiter. So erreiche ich Obersteeg. Hier war auch früher der ehemalige Bahnhof. Nun links weiter durch den Wald. Hier gibt es zum Glück kein Chaos wie eben. Ich passiere Scheurenhöfchen und passiere eine Kuhherde. Weiter nach Voiskülheim. Am Kreuz rechts weiter nach Unterhühlheim. Abwärts durch den kaputten Fichtenwald. Unten am Weg links nach Külheimer Mühle. Auf den Pfad über den Bach. Ich folge Weg durch das Volbachtal zurück nach Immekeppel.
Meine Wertung:
3Sterne

2224 Wanderbild 2224 Wanderbild
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2 Kommentare

  1. Da hätteste bei uns ja einen Cafe bekommen können 😉
    Ja, schlimm sieht es hier bei uns aus. Das war noch alles viel schlimmer. Hier bei uns haben die Stürme der vergangenen Jahre und dann die extreme Trockenheit der letzten Jahre, der Borkenkäfer, der Harvester und letztendlich die Flutkatastrophe ganze Arbeit geleistet. Früher habe ich aus dem Schlafzimmerfenster in den dichten Wald geschaut und die Sonne schien nie durch das Fenster. Heute haben wir eine tolle Fernsicht und die aufgehende Sonne scheint schon früh durch’s Fenster und weckt uns am frühen Morgen. Gut,, für uns ist das auch nett aber ein Grund für einen radikales Umdenken in Sachen Klimawandel und Politik.
    Allmählich erobert die Natur die Kahlflachen wieder zurück. Viele Wanderwege gibt’s nicht mehr. Freunde aus Köln, die uns gerne besuchen zum Wandern hier im Bergischen Land sind regelmässig fassungslos und entsetzt, wie es hier aussieht. Wir haben uns – leider – an den Anblick inzwischen gewöhnt.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Gefällt 1 Person

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