Engelskirchen-Ründeroth – Engelskirchen-Stiefelhagen – Aggertalhöhle

Wandertour: 2241
Wanderführer: Die Bergische Streifzüge
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 4: Mitte (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 8,6 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 44 Min. (2 Std. 09 Min.)
WDG: 4,96 km/h
Wegmarkierung: Bergischer Streifzug 14 (Höhlenweg)
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne, Wolken
Höhenunterschied: 117 m
Höhenmeter: 195 m
GPS-Track: Komoot
GPS-Track: Outdooractive
Video: TikTok
Video: YouTube Shorts
Sehenswertes: Agger, Haldyturm, Walbach, Mühlenberg, Windloch, Zwergendorf, Aggertalhöhle.
Notiz: In den Herbstferien wollte ich mit den Kindern, den Höhlenweg gehen. Leider sind wir dazu nicht gekommen, deshalb gehe ich ihn heute alleine. Vom Bahnhof Ründeroth geht es durch den Park und über die Agger. Nun rechts immer am Ufer entlang. Die erste Infotafel sehe ich. Insgesamt gibt es 10 davon, 2 mit Audiofunktion. Ich verlasse die Agger und wandere links hoch nach Stiefelhagen. Durch den Ort und weiter ansteigend zu Ottos Ruh. Hier am Zaun entlang und durch das Gelände. Der Weg heißt Stieweler Haldysteig und hat einige schöne Passagen und bringt mich zum Haldy-Turm. Natürlich besteige ich ihn. Von oben hat man eine schöne Aussicht auf Ründeroth. Wieder abwärts geht es erst rechts und dann links weiter. Es beginnt ein Abstieg erst auf breiten, dann auch schmalen Pfaden. Unten folge ich den Walbach und erreiche den Kreisverkehr. Dahinter aufwärts zum Mühlenberg. Im Mühlenberg befindet sich die Windlochhöhle. Eine Tafel informiert darüber. Erst 2019 wurde sie erforscht. Ich folge der Straße weiter abwärts. Dieses Wegstück gefällt mir nicht so gut. Unten komme ich zum sogenannten Zwergendorf. Ich schaue mir das liebevoll angelegte Holzdorf mit seinen Figuren an. Toll was die Leute hier hingezaubert haben. Danach auf die andere Straßenseite und wieder in den Wald. Links den Weg zur Aggertalhöhle folgen. Ich erreiche wieder Ründeroth und gehe an der Agger entlang. Eine kleine Brücke am Ufer die noch nicht fertig ist, kann man aber problemlos überqueren. Wieder rechts über die Agger und zurück zum Bahnhof.
Meine Wertung:
4Sterne

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